Biki-Blog

26. April 2017

das Sabbatical 2015/16

Filed under: Uncategorized — bikibike @ 19:16

Motorradfahren in Ladakh, Reisen und Mopedfahren in Südostasien, Wandern in Gran Canaria, Paddeln vom Spreewald nach Hamburg, Reisen und Paddeln  in Skandinavien, Paddeln in Grönland

21. März 2017

Statusmitteilung

Filed under: Geocaching,Uncategorized — bikibike @ 14:35

Viel zu lesen gab es in letzter Zeit nicht hier auf dieser Seite. Im Januar musste ich mal wieder unters Messer, diesmal am Knie. Inzwischen funktioniert das Laufen wieder halbwegs. Nur leider noch nicht schmerzfrei.

Das Geocachen hat mich super motiviert, raus zu gehen und kleine Plastikdosen zu suchen. Mit oder ohne Krücken, ab und zu mit dem Ebike. Der Plan war: jeden Tag mindestens eine Dose finden, egal bei welchem Wetter. Für manche Koords muss man vorher Rätsel lösen oder Infos sammeln. Das hielt den Kopf bisschen auf Trab.

Die Plätze, an die einen die Dosensuche führt sind immer wieder überraschend. Versteckte, vergessene Gedenk- oder Grenzssteine, Lost Places, in die man reinklettern kann, wunderbare Ausgucksbänkle oder verwunschene Kapellen am Waldrand lassen sich entdecken. Schon das Kennenlernen der vielen Lichtungen und Pfade am Neckartal hat es belohnt, dieses Hobby zu beginnen. Smartfon an, Dosenpunkt von der Geocaching-Seite anwählen, OSM dorthin navigieren lassen. Fertig. Als überzeugte Landkarten-Navigatorin hat mich die Technik inzwischen mitgerissen.

Nach und nach finde ich auch heraus, wie man die lange Liste der verschiedenen Dosen filtern kann, um interessante Ziele herauszufinden. Besonders schön und witzig gemachte Verstecke oder tolle Bastelarbeiten gefallen mir.

Und man wird quasi gezwungen, Infotafeln zu lesen und kann nicht mehr nur dran vorbeischlendern. Denn womöglich stehen dort Lösungen für den nächsten Punkt im Multi drauf… Geocachen schult den Blick. Ich achte inzwischen noch viel mehr auf Kleinigkeiten, auf Wurzelchen, lose Steine, Ausblicke, Quellen. Es macht Spaß 🙂

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Noch geht es nicht, aber ich hab schon mal bei einem Kletterevent reingeschaut und ein paar Steinbrüche inspiziert. Da ich für eine berufliche Nutzung meine Klettersachen ausgepackt und zusammengestellt habe linse ich schon in Richtung Abseilcache. Hohe Bäume und Brücken werden es für mich wohl nie, da bin ich zu sehr Schisser.

Und zum Schluss ein Tadaaaa! Die Suzi wurde schon zweimal ausgefahren. Sie läuft prima und es tut endlich mal nichts weh, wenn ich auf dem Moped sitze  🙂 Jetzt hätte ich bitte gerne Sonne, Wärme und lange Abende 🙂

13. Januar 2017

Horizons Unlimited 18th Deutschland Travellers Meeting im Pfrimmtal

Filed under: Moped — bikibike @ 18:37

HU Travellers Meeting 25.-28. Mai 2017

Pre-Anmeldung bis 31. Januar: 20,- sparen
31 Jan, 2017      €35 (saves €20)
18 May, 2017     €45 (saves €10)
Full Pass           €55

6. Januar 2017

Tage der Wintervögel

Filed under: Alltag,Uncategorized — bikibike @ 10:00

Heute beginnt das Wochenende der Zählung der Wintervögel. Wir machen uns gerade auf den Weg. Perfektes Wetter, mal sehen, welche wir sehen…

12. Dezember 2016

unterirdische Ausflüge

Filed under: Geocaching — bikibike @ 00:36

Uiuiui, was gibt es für interessante Stellen im Untergrund!

An den letzten Tagen/Wochenenden waren wir bevorzugt zu Caches unterwegs, die unterirdisch liegen. Ein Trepple im Neckarhang, jede Stufe so 1,50 m hoch; eine 300m-Röhre zur Entwässerung im Odenwald; diverse Eisenbahntunnel längst stillgelegter Strecken und über den Neckar führende Eisenbahnbrücken… Spannende lost places findet man beim Geocachen. Und nein, verbotene Dinge tun wir dabei nicht.

Um das Gleichgewicht zu behalten kletterten wir an Dächern herum und auf halbhohe Bäume. Alles gut ohne Kletterausrüstung machbar und trotzdem konzentrationsfordernd.

Beim Geocachen gibt es ähnliche Wertungen wie beim Mopedfahren und Kajaken: höchste Wertung 5. Wir haben unsere ersten 4er gefunden. Und es war weniger schlimm als befürchtet… Ich mag halt Höhlen, finde Spinnen eher interessant und staune über die kleine Schlange, die sich ins „Warme“ zurück gezogen hat. Fledermäuse halten jetzt Winterruhe. Viele Höhlen sind deshalb inzwischen tabu, da freue ich mich schon auf das Frühjahr. Man darf nur keine Probleme damit haben, sich schmutzig zu machen, sollte seine frühkindlichen Fähigkeiten, wie robben und rumkugeln, behalten haben und eine zuverlässige Stirnlampe besitzen. Und ein unterstützender und ebenso unempfindlicher Begleiter rettet so manchen Fund. Weil er die Leiter hält, mathematische Fähigkeiten hat und am Baum oder Hang den Popo stützt 🙂

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Beruhigend wirken dagegen die Besuche an Earth-Caches wie dem Steinsberg, dem Homo Heidelbergensis und der Tropfsteinhöhle in Eberstadt. Die Bilder von dort sind nicht weniger spektakulär 🙂

 

25. November 2016

Fahrerinnenflucht

Filed under: Alltag,Fahrrad — bikibike @ 01:46

Auf dem Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad hat mir heute eine Autofahrerin die Vorfahrt genommen und mich abgedrängt. Bei der Wahl, von ihrem Auto umgenietet zu werden oder in den Graben zu kullern habe ich mich für Letzteres entschieden. Gute Wahl: außer blauen Flecken, verdrehtem Knie und komplett versauten Klamotten ist nichts passiert.

Die Fahrerin schaute mich noch mit großen erschrockenen Augen an – und fuhr weiter. W.T.F.!

Was geht in so jemandem vor? Ist die Angst vor den Konsequenzen so groß, dass man in Kauf nimmt, der Verletzte bleibt allein im Graben liegen?

Als ich mich dann eine Weile benommen im Graben herumlümmelte und mein Rad halb am Straßenrand lag fuhren sicher 15 weitere Fahrzeuge vorbei.

Ein junger Typ wendete und kam zurück, um zu helfen. Danke!

 

 

20. November 2016

Sonnensonntag

Filed under: Uncategorized — bikibike @ 20:08

Bei diesem sonnigen Herbstwetter muss man raus. Dachten wir uns und packten ins Cachermobil: Smartfon mir OSM-Karten, Papier, Stift, Tablet mit allen Infos, Taschenlampe, Mini-Erste-Hilfe-Set, den Travelbug, der für ein paar Tage bei uns wohnte. Dazu die fetten Wanderstiefel, Handschuhe und Klamotten, die schmutzig werden dürfen – beim Cachen weiß man das nie vorher.

Den Wald am Neckarufer südlich von Mosbach, Obrigheim und das Städtchen Neckarelz hatten wir uns vorgenommen. Zwei schöne Multis, ein Geo und mehrere kleine Tradis wurden besucht und der Travelbug, der nun eine Woche bei mir gewohnt hat, wieder ausgesetzt. Der Goldfischpfad, der Geopark-Pfad Neckarelz und ein kleiner Earth-Cache zum Gipsabbau vermittelten neues Wissen und lockten uns in unbekannte Stollen und zu den wichtigsten Bauwerken der Stadt. So macht cachen Sinn.

Der Goldfischpfad informiert nicht etwa über Kiemenatmer sondern führt zu verschiedenen Stollen, in denen 1944 Zwangsarbeiter für Benz produzieren mussten.

Einen Klettercache mit 10 m Höhe schauten wir an, beließen es aber dabei. Vielleicht später mal 😉 Das Kletterset wäre ja vorhanden…

Kurz vor dem Finale stärkten wir uns am orientalischen Imbiss: sehr lecker! Vielleicht auch, weil so selten für uns. Ach ja, so kann man einen Sonntag verbringen 🙂

Unterwegs sahen wir noch einen erfolgreichen Jäger. Da gibt es wohl demnächst Wildschweinbraten…

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13. November 2016

Technik jagt Tupper

Filed under: Geocaching — bikibike @ 21:31

Seufz … schon wieder ein neues Hobby.

Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin hab ich gerne ein Ziel, eine Route, irgendwas, weshalb und wohin ich losfahren mag. Vor ein paar Tagen habe ich beim Surfen eine alte Bekanntschaft wiederentdeckt: Mopedfahrer, früher mal Paddler UND Geocacher. Ein ziemlich leidenschaftlicher, glaub ich.

Mein altes Garmin 60csx mag ich nicht mehr, aber seit einem halben Jahr bin ich ja Smartphonnutzerin und das kann alles was ich brauche. Websites zum Lernen gibt es genug, eine davon bietet auch die Karte mit vielen vielen versteckten Verstecken.

Also hab ich einfach mal angefangen, das WGS 84 zu nutzen. Nun gehe ich Muggeln aus dem Weg, habe meine ECA zusammengepackt und schon 35 Petlinge, Dosen und Nanos discovered, viele Tradis, einige Multis und zwei Mysteries gelöst. Meinen ersten Earth und ersten D5 hab ich auch schon geloggt. Sogar ein TravelBug begleitet mich seit heute. Natürlich nutze ich Spoiler, hatte einige DNF und bin noch kein FTF. Alles klar?

Caches kommen in vielen Größen, Farben und Formen daher. Es gibt Standards, Fieslinge und Figürchen, Boxen, Röhrchen und Kapseln in 1000 Varianten. So sehen die kleinen Begehrlichkeiten aus:

Ein besonderer Fund ist dieser Reisende hier. Er ist schon 8400 km und 3 Jahre unterwegs und wird jetzt ein bisschen mitgenommen und demnächst in einem freundlichen Cache wieder freigelassen:

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Man muss erstmal lernen, wo überall und mit welcher Tarnung die Kleinen in ihre Umwelt integriert werden. Sie liegen an unterschiedlichsten Positionen und witzigen Verstecken:

Und richtig toll ist, dass sie einen verführen, in unbekannte Gegenden zu kommen, neue Wege zu suchen und vergessene Ort zu besuchen:

Meistens muss man sich bücken und durch Gestrüpp krauchen, manchmal muss man irgendwo reinkriechen, hochklettern oder drüber balancieren:

 

Und manchmal sucht man hier einen Elefanten und da kommt die Maus…

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3. November 2016

Herbst- Winter- Motorradtreffen 2016/2017

Filed under: Moped — bikibike @ 13:03

Baustelle…

Nach und nach kommen die weiteren Termine. Wer seinen eingetragen haben möchte: bitte in die Kommentare.

Die umfangreichere Liste 2014/15 findet ihr hier.

November 2016

  • Wildsautreffen Grüntal
  • Eutertreffen Hanroth, nur mit Anmeldung
  • Nikolaustreffen St. Johan

3.-6.11.16

18.-20. 11. 16

24.-26. 11.16

 

Dezember 2016

2.-4. Dezember 16

9.-11. 12.16

16.-18.12.16

2. November 2016

Rossmühle an der Saale

Filed under: Fahrrad,Kajak,Uncategorized — bikibike @ 14:09

Das erste Mal war ich bei einem Treffen des Outdoorseitenforums. Am Samstag nutzte ich die Gelegenheit, in den Tälern des Mains und der Saale zu radeln. Am Nachmittag machte ich mich auf den kleinen Fußweg zum Wasserfall Tretstein. Er liegt ganz romantisch im Tal des Eidenbachs. Drumherum die bunten Blätter, das kleine Bächlein plätschert bergab und jede Menge Pilze zum Anschauen – hier kann man einen Nachmittag verbringen.

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Unser Camp. Ultra light geht anders 🙂

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Am Sonntag paddelte ich mit StepByStep die Saale hinunter. Wir starteten spät, für eine Turbine war am Vormittag das Wasser abgestellt und die Saale lag fast trocken.

Dann aber rauschte es wieder los und wir konnten uns auf den Weg machen. Uns begleiteten reichlich Eisvögel, Reiher und Enten. Ein Biber zeigte uns per Kellenschlag, wer hier der Chef ist.

Leider kommt meine Kamera mit Gegenlicht nicht mehr zurecht. Das war eine schwache Leistung der Nikon 😦

Am freien Montag bummelte ich nach spätem Start durch den Odenwald nach Hause. Miltenberg überraschte mich mit vielen amerikanischen Touristen, ich verzog mich schnell wieder aus der schönen Altstadt. Beschaulich wurde es auf dem Katzenbuckel. Ich genieße immer sehr, hier zu sein und der Sonne mit Blick auf den Königstuhl beim Verschwinden zuzuschauen.

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