Biki-Blog

27. Juli 2014

Urlaubsvorbereitungen

Filed under: Ausrüstung,Auto,Kajak — bikibike @ 10:45

Unser Ziel steht schon lange fest: endlich wird der Schatz die Provence erleben können. Es wird warm, gemütlich und kulinarisch werden.

Hach ja: mit regionalem Käse, Tomaten, Rucola, Schinken, Tapanade, Rotwein nach einer Wildwasser- oder Fahrrad-Tour am Bach sitzen und den Forellen zuschauen …

DER Wehrmutstropfen: die DRZ steht urlaubsreif vor der Tür, die Provence ist ein Traum-Kurven-Land und wir wollten in die Schluchten, zu den Adlerhorstdörfern über der Riviera, rund um den Verdon und natürlich über die Pässe der französischen Alpen fahren. Nun wird sie in der Garage stehen bleiben. Ich kann nicht mehr als 15 min schmerzfrei drauf sitzen, das macht keinen Sinn.
Statt ihrer werden unsere 2 Fahrräder mit kommen. Schatz reist ja mit der Alp an und an guten Tagen fahren wir ’ne Runde.

Der Plan für die nächsten Wochen also:

  • Wildwasser auf der Durance
  • Kurven, Schluchten und Berge rund um Castellane
  • Meer, Pferde, Kultur und Dörfer bei Avignon und in der Camarque

Da wir Räder, Moped, Boote und Auto dabei haben sollte es nicht langweilig werden…

Bis später also!

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2. Januar 2014

CMT 2014 vom 11.-19.1.2014

Filed under: Ausrüstung — bikibike @ 23:52
Die große Reisemesse in Stuttgart werde ich dieses Jahr das erste Mal besuchen. Da ich ja nun so etwas wie ein Reisemobil besitze und der Umbau ansteht habe ich mir verboten, vor der Messe damit zu beginnen. Bestimmt sehe ich dort noch jede Menge guter Ideen – die Drehsitze für den Nissan sind ja eh noch nicht da …
Die Stuttgarter nennen sich  die „weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit“ Na, mal sehen, was davon für mich interessant wird. Verbinden kann man die Fahrt prima mit einem Besuch bei Woick – darauf freue ich mich schon.
.
Anschauen werde ich sicher den Stand von zooom, DEN Umbauer des Nissan und anderer Hochdachkombis.
Und Johannes Hünerfeld, den Autor des neuen Island-Reiseführers für Womo-Fahrer. Ich find den gut. Und v.a. find ich gut, dass ich den Reiseführer beim Gewinnspiel der Smyril-Line gewonnen hab und schon drin stöbern konnte 🙂

10. Oktober 2013

Da isser: NV 200 Evalia

Filed under: Ausrüstung — bikibike @ 19:48

Nachdem Axel mich so nett erinnert hat…

Hier nun also das neue Familienmitglied. Darf ich vorstellen:

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Er ist groß:

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und lang:

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die Kommandozentrale – die Sitzposition ist eindeutig mehr Bus als PKW:

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Und das Wichtigste: er hat ’ne riiiiieeeesengroße Klappe, in die auch die DRZ reinpasst. Matratze, Speedy, ww-Boot sowieso.

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Dachträger sind schon da, Anhängerkupplung sogar schon dran, über die inklusiven Winterräder hab ich mich gefreut. Die Ausstattung muss ich erst noch entdecken: Sitzheizung – !!!     keyless – hä?     Radio – klar      Klima – ein Spanier halt       Rückfahrkamera – lustig und was so ein modernes Auto an Elektronik, Sicherheitskram und Fahrerhilfen halt so hat. Schon spannend nach meinem Twingo ohne ABS, ESP, IHK und ZDF.

Da der Preis inkl. Anbauteilen und der geringen Kilometerleistung verführerisch war hab ich zugeschlagen obwohl es ein 7sitzer ist. Die Klimaanlage rechts im Heck kommt raus. Alle Sitze hinten auch. Nr. 6 und 7 sind schon verkauft 🙂 Rein kommen noch Drehsitze, Armlehne, kreativer Betteinbau, Fahrradhalterung.

Der erste Test wird eine Paddeltour auf der Altmühl werden bei der ich im Auto übernachte.

Jetzt muss ich mich nur noch trauen, mit diesem Bully zu fahren …

30. September 2013

Autosuche

Filed under: Ausrüstung — bikibike @ 15:29

Nachdem der kleine Twingo nun quasi 3 mal um die Erde gefahren ist kommt er ins hohe Alter. Geschont wurde er nie, Anhängerziehen, Bootetragen, Offroadstrecken bewältigen, er hatte ein aufregendes und anspruchsvolles Leben. Besonders im Winter musste er täglich raus. Und irgendwann ist man gesundheitlich bekanntlich nicht mehr so fit. Er zeigte das in den letzten Tagen durch ungenügende bzw. zu hohe Beweglichkeit in den Gelenken, knirschende Geräusche bei zu hoher Belastung und allgemeinen Abnutzungserscheinungen. In einem Umfang, der eine Operation unsinnig macht. Nur noch Palliativpflege also.

Die Diagnose des Auto-Doc: er muss extrem geschont werden wenn er noch einige Tage, am besten den Winter, überleben soll. Genau genommen darf ich ihn noch in den 8,5 Schneetagen des Winters einsetzen. Ansonsten gehört er ins Bett auf den Parkplatz. Eigentlich sollte er gar nicht mehr vom Hof fahren dürfen … Umgangssprachlich also: Totalschaden jetzt.

  1. Konsequenz: wasserdichte Thermohose für den Arbeitsweg mit dem Moped gekauft.
  2. Konsequenz: Probefahrt mit dem Wunsch-Ersatz-Modell. Positiv.
  3. Konsequenz: aktive Fahrzeugsuche in Medien und im echten Leben. Negativ. Sowas von negativ 😦

SUCHE

Nissan NV 200 Evalia, 110 PS Diesel, 5 Sitze, connect, Anhängerkupplung, Dachträger.

30. Dezember 2012

und da isses, das Yukon Yak von Alpacka

Filed under: Ausrüstung,Kajak,Raft — bikibike @ 19:24

Es ist ein bisschen wie Weihnachten früher: vor dem Spielen muss man alles zusammenbauen.

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Das Päckchen bestand aus folgenden Einzelteilen (von links oben im Uhrzeigersinn): ein Boot, Blasebalg, Spritzdecke, 2 Schenkelgurte, 4 Stangen = Süllrand, Reparaturkit, Sitzkissen; in der Mitte: 8 Laschen zum Aufkleben, Kleber, Infoblatt, dazu ein 4x teilbares Paddel

Alles paddelfertig zusammen wiegt 4,9 kg, dazu kommt noch die Schwimmweste. Komplett passt es in einen 35l-Mopedpacksack.

Aufpusten ging dann recht schnell, Süllrand rein, Sitz „einnähen“ und aufpusten- zum Glück bleibt der drin, Spritzdecke dran – fertig.

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Es kommt mir größer vor als das probegepaddelte, habe gefühlt viel mehr Fußfreiheit. Aber das ist grad gut, hatte da nämlich Bedenken.

Das richtige Ausprobieren muss noch warten. Bevor ich auf mehr als ww2  gehe muss ein Kurs bei packrafting Leipzig oder in Hüningen sein. Aber bestimmt findet sich bald mal ein ruhiges Bächlein…

28. Dezember 2012

Weihnachtsgeschenk für mich selbst: Alpacka Yukon Yak

Filed under: Ausrüstung,Kajak,Raft — bikibike @ 20:44

Quelle: http://www.packrafting-store.de/

Motivation für diesen Kauf war der Wunsch, Paddeln, Motorradfahren, Laufen und Fahrradfahren zu verbinden und das Ganze auch allein bzw. ohne Hilfe bewältigen zu können. Mein großes 24-kg-Boot ist ja eher unflexibel und passt auch nicht gut aufs Fahrrad. Das Umtragen von Wehren usw. ist allein sehr grenzwertig, geht mit Zeltgepäck manchmal gar nicht. Und mehr als 20 kg soll ich eigentlich gar nicht mehr heben. Auf einer Paddeltour hörte ich von einem Gummiboot, das nach einem Kamel benannt wurde:

Alpaka (Vicugna pacos)(Wikipedia)

Das Boot hat wirklich Ähnlichkeit mit einem Alpaka: rund und knuffig. Vielseitig, strapazierfähig. Mit diesem Gummiboot Raft sollte man Wildwasser fahren können, es sollte leicht sein, kleinst verpackt und stabil genug, um über Steine zu schrappen. Gepäck sollte auch drauf passen, zumindest der Rucksack mit Zeltausrüstung. Naja, was sollte das schon sein? Und warum soll sowas so teuer sein? Ich fahr doch nicht mit ’nem Badeboot Wildwasser!

Dann hab ich das Internet leer gelesen und viele interessante Filme gefunden, in denen diese Boote v.a. in den USA und Kanada sehr aufregend eingesetzt wurden. Und auf einem Finger getragen wurden: 3 kg!

Die Website der deutschen Importeure klingt gut, fehlende Infos hab ich dort alle gefunden. Dazu gibt’s ein Blog, in dem man sich Lust auf’s Paddeln damit holen kann.

Ausgesprochen nett und kompetent war die Beratung vor dem Kauf durch Sven und Marc vom packrafting-store. Am Weihnachtsfeiertag konnte ich zwischen Eis und Schnee probepaddeln und bekam gleich noch eine Einweisung in den Umgang mit Blasebalg und Süllrand. Perfekt! Gekauft!

Ich freue mich nun auf die erste Tour auf einem unserer Kleinflüsse hier herum. Bis Wildwasser 3+ soll es leichter gehen als mit einem Plastikboot. Ich bin gespannt, wie das Fahren mit einem Raft ist. Geradeaus krieg ich’s ganz gut hin, steuern werd ich üben müssen. Auf zu den Alpenflüssen 🙂

Wenn das Teil jetzt noch umgekehrt ins Zelt passt brauch ich nicht mal eine Isomatte 🙂

Und hier gibt’s Infos und Impressionen zum Aufbau und Flachwasserpaddeln:

Tja, zu guter Letzt: er hier ist schuld 🙂 Danke, Rainer! 🙂 Wann gehen wir packraften?

 

19. April 2012

Globetrotter Heidelberg und backpackingforever

Filed under: Ausrüstung — bikibike @ 10:06

Ich hatte ja vor einiger Zeit mal eine längere Diskussionen mit dem Globetrotter-Laden in Heidelberg (hat nichts mit dem großen Globetrotter mit Filialen in Dresden, Frankfurt, Hamburg, Berlin usw. zu tun).

Der Inhaber des Ladens bietet nun auch einen Online-Shop an, der in den outdoorseiten gleich zu negativen Rückmeldungen geführt hat. Man sollte also gut überlegen, ob man da was kaufen will.

23. Februar 2012

Five Fingers Barfuß-Schuhe von Vibram

Filed under: Ausrüstung,Kajak — bikibike @ 22:56

Endlich ist der Karton vom Für-Draußen-Ausrüster da. Nachdem mich ein kleines Kaninchen drauf gebracht hat hab ich mir die Originalen von Vibram bestellt. Die Idee mit den Zehen und der sensiblen Sohle, um ein Barfußgefühl zu bekommen, finde ich ja witzig und gut.

Hier sind die Treksport (schwarz) und die Sprint (rosa).

Die Sprint fühlten sich gleich irgendwie unpassend an. Im Trek fühle ich mich im Prinzip wohl. Nur: es dauert,  bis ich jeden Zeh in den richtigen Schuh-Zeh gepackt hab.

Nach einer halben Stunde anhaben und drinnen rumlaufen fühlen sich die Füße wie zu Hause. Für’s Paddeln, dabei rumlaufen, umtragen usw. wären die schon prima.

Wenn

  • sie eine Nummer größer wären – ich hab meine normale Größe bestellt und die ist zu klein
  • der Preis meiner Tragehäufigkeit entsprechen würde – mal am Wochenende zum Paddeln
  • meine Zehen nicht so krumm wären. Beim Laufen trete ich außen immer auf dem armen Kleinsten rum und das Anziehen ist echt langwierig.
  • die Bauart meine immer kalten Füße nicht so sehr begünstigen würden.

Wobei ich nicht garantieren kann, dass mir nicht bei Gelegenheit mal ein Paar zulaufen wird. Knuffig find ich sie allemal. Und die Sohle des Trek ist prima, um unfallfrei über Steine aus dem Boot zu klettern.

3. November 2011

Nachtrag: Carinthia Daunenschuhe oder: Frauenfüße sind immer kalt

Filed under: Ausrüstung — bikibike @ 17:38

Die Misserfolgs-Story „Biki hat kalte Füße“:

  • atmungsaktive Wandersocken
  • atmungsaktive Wandersocken + flauschige Überziehsocken aus dem Supermarkt
  • Wollsocken
  • dicke Socken + Moorpackung
  • dicke Socken + 2 Moorpackungen (eine unter, eine über den Zehen)
  • dicke Socken + Fleecedecke rumgewickelt
  • dicke Socken + Häkel-Wolldecke
  • dicke Socken + Moorpackung in Fleecedecke eingewickelt (das war schon ziemlich gut! Nur so unpraktisch und ortsgebunden.)
  • Sofa-Umbau: Füße auf die Heizung (Gut, aber keine Dauerlösung. Irgendwann muss man ja auch mal aufstehen.)

Ich hatte ja letztens über meine Daunenklamotten berichtet. Nun sind die Schuhe da. Seitdem sitze ich jeden Abend mit den Puschelteilen auf dem Sofa oder wo auch immer (am Schreibtisch, in der Küche, …)  Sie sind großvolumig bis unförmig. Rutschig beim Laufen. Keine wirklichen Hausschuhe, nur Sitzschuhe. Eben ein kleiner Daunensack für jeden Fuß. Vom Schlafsack verlangt ja auch keiner eine schlanke Form.

Und die Wirkung? Tataaaa: Max. 15 Minuten brauchen die Daunenschuhe, um meine Füße warm zu kriegen. Und die bleiben dann auch warm. Bis zum Schlafengehen.

Und Tataaaa: die Wärme reicht, um ohne Schuhe oder Socken einzuschlafen!

Hallelluja

22. Oktober 2011

Daunen und Polyester(Kunst)daunen als Bekleidung

Filed under: Ausrüstung — bikibike @ 19:57
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Ich habe meine Daunenklamotten in den letzten Jahren in Island ausgiebig testen können.

Zwei Hosen, eine Weste und eine Jacke nutze ich inzwischen regelmäßig – neben meinem superwarmen VauDe-Daunen-Schlafsack. Die Kunstdaunen bringen ein sehr angenehmes Klima mit unkompliziertem Material und isolieren auch noch wenn sie feucht bis nass sind. In Island nicht unwichtig, wenn ich mit Motorrad und Zelt unterwegs bin und auch noch wandern gehe.
Normale Daunen wärmen auch super und sind genau so leicht, bloß dürfen die ja nicht nass werden.
Besonders wichtig ist für mich das Gewicht: auf der Enduro darf es nicht zu schwer werden und Platz ist nicht soo viel vorhanden.

Zuerst die Softshellhose von Haglöf: Barrier ll Q Pant W
310 g, 80g/m2 Tri Fusion, eine Polyester-Isolationsfaser.
Optisch eher sportlich schlicht, schmal geschnitten am Bein, eher bequem am Bund, mit seitlichem Reißverschluss bis hoch zur Hüfte, wasserabweisend, Druckknopfverschluss am Knöchel, flacher Gürtel
Sie trägt sich sehr bequem und leicht, ist sehr weich und anschmiegsam. Ich trage sie jetzt (+10-0°C) mit oder ohne Regenhose beim Fahrrad- und Kajakfahren oder hier in D wie in Island unter einer Motorradhose. Kuschelig.
Meine normale Größe passt perfekt.
http://www.haglofs.com/de-DE/

Neu entdeckt hab ich die Marke Carinthia. Eigentlich ein Schlafsackhersteller, der die Füllung auch für Jacke, Weste und Hosen benutzt. Die G-Loft Light Pants aus Hohlfaservlies ist weit geschnitten, da passt mir eine Nummer kleiner. Der Außenstoff ist stabil, stabiler als der der Haglöf. 610g | Außenmaterial: Shelltex (100% Polyamid) | Innenmaterial: Shelltrans (100% Polyamid) | Füllung: G-Loft® (100% Polyester)
Der Beinabschluss ist recht weit, mit Druckknopf und Klett. Das Bein dürfte für mich in Größe S 3 cm bei 1,72cm länger sein, wasserfester Zwei-Wege-RV an den Seiten fast bis zum Bund, wasser- und winddicht, riesige Tasche am Po, vorgeformte Knie
In dieser Hose kann ich nur gehen, alle andere Bewegung wird mir zu warm hier in D.

Von Carinthia habe ich nun auch noch die Daunenschuhe (jetzt im Winter für drinnen – auf’s Sofa, auch als Hüttenschuhe und ins Zelt) bestellt. Frau, kalte Füße – Ihr wisst schon :mrgreen:
http://www.carinthia-bags.com/produkte/ … down-daune

Jacke Compressor PL Jacket von Mountain Hardwear
PrimaLoft ECO Synthetikfüllung, wasserabweisend, fleecegefütterte Jackentaschen, Aussenmaterial: Covert 15D Ripstop, 436g
Die Jacke passt in ihre eigene Innentasche, ist sehr strapazierfähig, hat schon einige Mopedtouren mitgemacht, geht durch das glatte Futter gut über Fleecepullis und angerauhte Unterwäsche.
Oberfläche ist nicht so gesteppt wie die meisten Daunenjacken sondern ohne Nähte. Bisher kein Nachteil.
Bei kalten Temperaturen mein täglicher Begleiter. Passt prima unter die Mopedjacke und hat schön lange Arme.
Normale Größe passt so gerade noch.

Weste Nitrous aus echten Daunen von Mountain Hardwear
Obermaterial changiert, Hülle aus Eco-Sensor-Ripstop, Obermaterial aus Polyester, wasserfeste Polymer-Beschichtung: windfest und wasserabweisend, 800er Daunen, weniger als 200g
Trage sie eine Nummer größer als meine normale Größe, wäre sonst zu knapp.
Diese Weste trag ich unheimlich oft. Und hab sie auch oft einfach dabei als Reserve. Sie wiegt fast nix, ist verpackt in der Seitentasche faustgroß. Bei geringerer Kälte, wenn die Jacke beim Wandern zu warm wäre über’s T-Shirt oder Unterhemd, meine Rettung auch im Alltag, falls ich die Temperatur überschätzt hab, angenehm im Auto und um schnell durch isländischen Wind zu hüpfen.
http://www.mountainhardwear.eu/on/deman … /Home-Show

Testbericht verschiedener Jacken: http://www.outdoor-magazin.com/jacken/t … 3801.3.htm

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