Biki-Blog

13. Januar 2017

Horizons Unlimited 18th Deutschland Travellers Meeting im Pfrimmtal

Filed under: Moped — bikibike @ 18:37

HU Travellers Meeting 25.-28. Mai 2017

Pre-Anmeldung bis 31. Januar: 20,- sparen
31 Jan, 2017      €35 (saves €20)
18 May, 2017     €45 (saves €10)
Full Pass           €55

3. November 2016

Herbst- Winter- Motorradtreffen 2016/2017

Filed under: Moped — bikibike @ 13:03

Baustelle…

Nach und nach kommen die weiteren Termine. Wer seinen eingetragen haben möchte: bitte in die Kommentare.

Die umfangreichere Liste 2014/15 findet ihr hier.

November 2016

  • Wildsautreffen Grüntal
  • Eutertreffen Hanroth, nur mit Anmeldung
  • Nikolaustreffen St. Johan

3.-6.11.16

18.-20. 11. 16

24.-26. 11.16

 

Dezember 2016

2.-4. Dezember 16

9.-11. 12.16

16.-18.12.16

23. Oktober 2016

Gespanntreffen Leonberg

Filed under: Moped — bikibike @ 13:29

War es das 30. oder das 32. Treffen? Das letzte, das nach-letzte oder das vorletzte? So richtig entschieden ist hoffentlich nichts. Die Stimmung war sehr angenehm, das Wetter leonbergisch feucht und kalt, die Teilnehmer bunt gemischt.

Alte Bekannte hab ich getroffen, das war richtig schön 🙂 Vermisst habe ich die MZ-Treiber, die ich lange nicht mehr gesehen habe. Alte Mopeds konnten begutachtet, Benzin gequatscht, Späßle gemacht, am Feuer gesessen, tote Tiere gegrillt werden. Alles wie immer also.

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Die An- und Abreise führte mich durch den herbstlich bunten Kraichgau. Unterwegs traf ich lustig tanzende Gänse und lustig guckende Kürbisfiguren.

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Picknickpause gab es auf der Ravensburg und dann ging es ab nach Hause ins Warme. Die Tagestemperaturen kletterten nicht über 6°. Daran muss ich mich erst wieder gewöhnen.

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22. Oktober 2016

„die Wolken sind jetzt hell“

Filed under: Moped,Uncategorized — bikibike @ 12:01

Moped ist gepackt, heißer Met abgefüllt, Steak gekauft. Dann ist jetzt eine gute Zeit, loszufahren. Typisches Leonberg-Wetter…

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13. Oktober 2016

on the road again…

Filed under: Moped,Uncategorized — bikibike @ 18:49

 

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Monate, wenn nicht Jahre ist es her, dass ich im Odenwald „nur mal so“ rumgefahren bin. Wann bin ich überhaupt das letzte Mal „mal nur so“ rumgefahren?

Heute lockte die Sonne. Ok, es war kalt, windig und eigentlich hätte ich keine Zeit gehabt. Nun wird es ein langer Abend am Schreibtisch.

Aber

  • grinsend von Kurve in Kurve gefallen
  • das Handling der DRZ sehr genossen
  • einen Tank auf kleinen Sträßchen leer gefahren
  • jede Menge Pilze gefunden
  • neue abseitige unasphaltierte Wege entdeckt
  • mit lustigen Kühe kommuniziert
  • seit Langem mal kalte Finger bekommen
  • neue Thermohosen getestet
  • vom Katzenbuckel geguckt
  • am Ende in der Therme meine 2 Kilometer runtergeschwommen und noch ein bisschen im warmen Draußen-Becken rumgelegen
  • das Mopedgenießen wiedergefunden – endlich schmerzfrei!
  • gleich mal Pläne für’s übernächste Wochenende geschmiedet: Leonberg. Dieses Jahr soll das Gespanntreffen in kleinem Rahmen unter dem Motto „back to the roots“ als Selbstversorger-Veranstaltung direkt hinter dem Turm stattfinden, so, wie es vor nun 30 Jahren auch begonnen hat. Passt.

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Zwei meiner kleinen Zick-zack-Wege von Tal zu Tal waren in erbärmlichem Zustand und werden auch nicht mehr repariert. Runde rot-weiße Schilder sagen: erledigt. Der Straßendienst hat auch schon mit ihnen abgeschlossen und die Leitpfosten reihenweise umgemäht.

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26. Juli 2015

Stella Alpina 2015

Filed under: Moped — bikibike @ 23:48

Dieses Jahr fand die 50. Stella, das höchstgelegene Mopedtreffen im Alpenraum, auf der Auffahrt zum Sommeiller in Italien statt. 2009 war ich das erste Mal auf der Stella Alpina. Damals mit der Speed Triple. Nicht gerade für’s Schottern geeignet, dafür wunderbar auf den französischen Pässen.

Nun wollte ich mal sehen, ob das mit dem Mopedfahren wieder klappt und hatte mir dieses schöne Ziel vorgenommen. Abenteuerlich ist sowas für mich ja nicht (mehr). Klamotten packen, Landkarte dazu und los.

Um nervige Autobahnkilometer zu sparen verlud ich die DRZ ins Bussi und düste nach der Arbeit direkt zum Genfer See. Ein Schlaf- und Parkplatz war schnell gefunden. Am nächsten Tag startete ich durch das nette Haute-Savoie mit dem Moped. Über mehrere Schottersträßchen arbeitete ich mich bis zum Mont Blanc vor. Knapp westlich von ihm tuckerte ich über den Col de Joly und die Cormet de Aréches nach Süden und vertrödelte noch Zeit im Skigebiet oberhalb von Les Arcs. Dann musste ich aber weiter: über den Iseran. Hinter dem Pass traf ich auf meine Verabredung aus dem Karawaneforum: Markus aus dem Schwarzwald. Zusammen suchten wir uns einen netten Übernachtungsplatz und fanden ihn ganz schnell. An der Südrampe des Iseran gab es einen kleinen Wirtschaftsweg, der uns auf ein Plateau unter dem Col des Fours brachte und einen perfekten Biwakplatz abgab.

Nach einem schnellen Kaffee am Morgen ging es schotterig über die Westroute des Mont Cenis hinunter ins Susatal und gleich rauf auf die Assietta. Bei trübem Nebelwetter schraubten wir uns hoch und sahen oben am Colle delle Finestre genau: nichts. Nach einigen Kilometern verzogen sich aber die Wolken, es klarte auf und unser Picknick am Colle del Assietta gab es schon in strahlender Sonne. Die Strecke war komplett trocken, leicht zu fahren und nicht zu voll. Am Colle Basset bogen wir ab nach Oulx, machten noch eine nette und informative Kaffeepause am Sportinia (das letzte Haus am Weg) und rollten hinunter nach Oulx und weiter nach Bardoneccia. Hier versorgten wir uns noch mit dem Wichtigsten und nahmen die Auffahrt zum Refugio Scarfiotti. Oben waren schon etliche Zelte aufgebaut, wir fanden den von Freunden reservierten Platz und verbrachten den Abend am Feuer mit einem sehr guten Whisky und netter Unterhaltung.

Am Samstag fuhren jede Menge Mopedfahrer rauf zum Sommeiller. Wir waren faul und wollten eigentlich erst auf andere Berge. Im Café entschieden wir uns aber für noch mehr Faulheit und vertrödelten den Tag an der Assietta. Im Sportinia ließen wir es uns in Liegestühlen und bei leckerem Essen gut gehen.

Noch ein bisschen Nachschub für den Abend besorgen und dann ging es wieder rauf zum Camp. Auf dem Rückweg belud ich die DRZ mit Holz, um es am Abend warm zu haben. Ergänzt mit den reichlich rumliegenden Kuhfladen wurde es immer ein kuscheliges Feuer. Und schon wieder gab es einen leckeren Whisky…

Vorher aber wollten wir noch zum Sommeiller. Man konnte dieses Jahr tatsächlich bis ganz rauf fahren. Das einzige Schneefeld im Weg konnte umfahren werden. Begleitet von zwei KTM-Fahrern machte ich mich auf den Weg. Die beiden sollten die Gegend genießen können, ich ließ ihnen also viel Zeit, um beim Warten zu gucken und tuckerte schön langsam hinterher. Rauf kam ich gut, nur vor zwei verschneiten Kurven musste ich tief durchatmen. Oben bejubelte sich gerade ein italienischer DRZ-Club, ein paar spielten im Schnee und auf einem Nebenberg und ein Ural-Gespann versenkte sein Moped im Schneefeld. Gute Unterhaltung!

Zurück am Camp genoss ich eine kalte „Dusche“ aus der Quelle und spazierte zum Wasserfall. Drei Nachwuchsbiker hatten hier viel Spaß und ich saß lange in der Sonne.
Leider überschattete ein sehr schwerer Gespannunfall den Abend. Der Heli flog den Fahrer in die Klinik.

Zum Abfahrtstag startete ich mit einem neuen Bekannten aus Karlsruhe, ebenfalls verabredet im Karawaneforum. Sehr angenehm ließ es sich mit Pip reisen, wir waren uns einig, dass auch Schotter unter die Räder kommen sollte. So fuhren wir nach einem Kaffee in Bardoneccia über den Col de ‚l Echelle ins Nevache-Tal. Von dort schraubten wir uns viele Serpentinen hinauf zum Fort de ‚l Olive und dem Fort Lenlon und genossen den sonnigen Ausblick. Dann gleich weiter über den Col de Lautaret zum Col de Galibier. Schotterich über den Col de Chaussy, mit Picknick am See stießen wir am Col de la Madeleine wieder auf Asphalt. Ein frei laufendes Lama guckte uns verwundert an und machte sich schnell in den Staub. Die Gorges de ‚l Arly war leider gesperrt und es wurde immer später. Wir entschlossen uns, den schnellsten Weg zum Genfer See zu nehmen und dieser führte am Mont Blanc im Sonnenuntergangsrot entlang. Wunderschön!

Am Auto angekommen verluden wir gleich die DRZ. So konnte ich, mit zwei Schlafstopps, sogar noch nach Hause fahren. Pip suchte sich ein Zimmer und kam ebenfalls wohlbehalten gegen Mittag an.

Die letzten 7 Bilder sind von Pip.

Es war eine schöne Tour, die erste über 20 Kilometer seit der letzten Hüft-OP. Das Fahren, Auf- und Absteigen und Stehen in den Rasten klappte super. Meine Grenzen sind deutlich enger geworden und ich verweigere schneller mal oder fahre deutlich langsamer, wenn ich mich offroad unsicher fühle. Das ist ok. Immerhin fahre ich wieder 🙂 Und ein gutes Training für Ladakh war es allemal.

Viele liebe Grüße nach FDS, KA und Zürich!

15. Juli 2015

Petition gegen Aussperren von älteren Mopeds aus der Stadt

Filed under: Moped — bikibike @ 13:34

Wenn ihr folgenden Unsinn verhindern möchtet findet ihr am Ende des Artikels einen Link, um dagegen zu protestieren.

Hier der originale Text aus der Petition:

„In den nächsten zwei Jahren soll in mehreren europäischen Großstädten ein Verbot für Motorräder eingeführt werden, die älter als fünfzehn Jahre alt sind!!

Im Zuge der Euro 4-Norm gibt es in einigen europäischen Hauptstädten Planungen, die in den nächsten 24 Monaten eingeführt werden sollen: Demnach könnte es bald verboten sein, mit Motorrädern, die älter als fünfzehn Jahre alt sind, in bestimmten Städten zu fahren. Dies meldet die „International Dealer News“ (IDN) und die deutsche Branchenzeitschrift Bike & Business, aus der wir hier zitieren.

Gegen diese Planungen wollen wir frühzeitig protestieren, da sie aus unserer Sicht einen völlig überzogenen Eingriff darstellen und eine Vielzahl von Motorradfahrer/innen im täglichen Leben extrem stark beeinträchtigen würden. Bei einem sehr zweifelhaften Nutzen für die Umwelt.

Die erste Stadt, in der diese motorradfeindlichen Planungen bereits im Jahre 2016 umgesetzt werden ist Paris.
Hier hat die Stadtverwaltung am 9. Februar 2015 eine Reihe von Vorschriften verabschiedet, die laut dem britischen Fachblatt auf eine Reduzierung der Fahrzeuge abzielt, die durch ihre veralteten Abgasnormen verstärkt zur Verschmutzung der Umwelt beitrügen. In anderen Ländern wie Spanien haben ähnliche Initiativen bereits Früchte getragen.

Das europäische Parlament hat die europäische Kommission nun verpflichtet, Forschungsprojekte anzustrengen und prüfen zu lassen, ob weitere wirtschaftliche und technische Beschränkungen wirklich einen realisierbaren Beitrag zur Verminderung der Verschmutzung leisten könnten. Fest steht jedenfalls: Das Vorgehen der Pariser Behörden kompromittiert die gesamte motorisierte Zweiradbranche und weist für viele in die falsche Richtung. Klar ist auch, dass die bevorstehende Einführung der Euro-4-Norm, neben den Motorrädern, auch die Nutzung der 50er-Roller massiv tangieren könnte.

Begründung:

Der umweltpolitische Nutzen dieser geplanten Sperrungs-Maßnahme ist mehr als zweifelhaft. und würde eine große Anzahl von Motorradfahrern in ihrem täglichen Leben und ihrer Mobilität stark beeinträchtigen. Das aktuelle Durchschnittsalter des deutschen Motorradbestands liegt bei 15,7 Jahren! (Quelle:de.statista.com/statistik/daten/studie/154515/umfrage/durchschnittliches-alter-der-kraftraeder-in-deutschland/)

Die meisten Besitzer älterer Maschinen würden sich aus unserer Sicht wahrscheinlich nicht zum Kauf eines Neufahrzeugs entscheiden, sondern ihre Stadtfahrten mit dem, unter verkehrs- und umwelttechnischen Gesichtspunkten, deutlich weniger effizienten Auto erledigen, so daß sogar ein negativer Umwelteffekt zu befürchten wäre.

Wir als Motorradfahrer halten die angedachten und geplanten Sperrungen für eine völlig überzogene, willkürliche und unangemessene Maßnahme und möchten unseren Unmut zum Ausdruck bringen, bevor die Politik Fakten schafft, die starke Auswirkung auf unsere persönliche Mobiliät und auch unsere autonomen Kaufentscheidungen haben wird.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Varel, 06.03.2015 (aktiv bis 05.09.2015)“

Zur Petition gegen das Verbot von mehr als 15 Jahre alten Motorrädern in europäischen Städten

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25. März 2015

Osterpläne: paddeln

Filed under: Kajak,Moped — bikibike @ 19:14

Nachdem ich heute schon wieder Moped gefahren bin 🙂 komme ich in den nächsten 2 Wochen erstmal wieder zum nicht mehr neuen Hobby „Wildwasserpaddeln“ zurück.

Melde mich ab Freitag ab: 1 Woche Sonnegenießen auf der Ardèche und 1 Woche spritziges Wasser paddeln im tschechischen Karlsbad.

Und nun dürfte es bitte in beiden Regionen noch kurz und reichlich regnen!

statt dessen ist dieses Wetter angekündigt:

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Wünsche euch fröhliches Eiersuchen!

24. März 2015

bin zurück

Filed under: Moped — bikibike @ 20:16

aus der mopedfreien Zeit.

Heute habe ich den schönen Nachmittag genutzt und bin Schleifen um’s Dorf gefahren. Falls die DRZ oder die Hüfte meckert ist der Weg nach Hause kurz. Aber: alles ist gut. Moped läuft ganz prima nach fast einem Jahr Stillstand. Um die Kurven komm ich noch nicht ganz so flott wie gewohnt, Spaß gemacht hat das Stündchen Fahren sehr.

Fazit: Es ist ein saucooles Gefühl, in Jeans, alter Lederjacke und Crosshelm DRZ zu fahren 🙂

1. März 2015

jetzt ist März …

Filed under: Moped — bikibike @ 12:52

März: Damit kommt die Liste der Moped-Wintertreffen von der Startseite runter.

Die DRZ hängt am Strom; Kette, Reifen, Öl sind gecheckt. Probesitzen war erfolgreich: Problemloses Aufsteigen und 10 min Wohlfühlen. Jetzt kann wärmeres Wetter kommen und dann sollte nach 2 Jahren Abstinenz die erste Tour kommen. Endlich.

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