Biki-Blog

die Mopeds

Hier mal  ein Überblick über die Mopeds, um die es hier geht.

Begonnen hatte 1989 alles mit einer Simson S 50, dann kam eine S 53


Zum Üben und auch für kleine Touren prima, aber viiieeel zu langsam. Während meiner Ausbildung hat sie mich überall hingebracht. Ab und zu verlor sie mal ihren Krümmer, der war dann nur noch mit Draht befestigt.

30 000 km war ich mit ihr unterwegs, Hessen und Thüringen waren mein Revier.  Und natürlich war sie überhaupt nicht getunt 😉 !

Schweren Herzen von ihr getrennt sah ich sie ein Jahr später auf einem Anhänger liegend völlig demoliert wieder – schluchz…

Mein erstes richtiges Mal war 1991 auf einer GPZ 500 S . Sie war mein Fahrschulmoped, ich fand sie klasse. Prüfung war kein Problem, aber dann musste ich mir mein erstes Motorrad suchen.

Nach einem Fehlschlag mit einer defekten, verbastelten aber wunderschönen XJ 550 stand ich mit der Fahrerlaubnis aber ohne Moped da. Das ging gar nicht. Mein Fahrlehrer bot mir dann die GPZ an. Inzwischen hatte sie 5 000 km drauf. Ich arbeitete wie verrückt, um mir dieses fast neue Moped leisten zu können. Sie hat es mir auf den bis heute gefahrenen 190 000 km tausendfach zurückgezahlt.

6 Jahre hatte ich ausschließlich dieses Moped. Unzählige Male ist sie auf Eis und Schnee weggerutscht, Arbeitswege verlängerten sich automatisch um viele Kilometer im Spessart und im Odenwald, jedes Wochenende verbrachte ich auf Mopedtreffen, die immer weit weg statt fanden. Und natürlich die Urlaube…

Jetzt ist sie wieder angemeldet. Es macht immer noch genauso viel Spaß, ich habe den Eindruck, heute deutlich gleichmäßiger und zielsicherer zu fahren. Die Koffer taugen immer noch für Ausflüge, einkaufen und für’s Zeltgepäck. Ich mag sie nicht verschrotten.

Für die Feldwege und Wintertouren kaufte ich 1995  als hubraum-kleinste die

CL 250 S Bj. 1984

Auf vielen Alltagsstrecken eingesetzt, aber auch schon für eine Urlaubstour in die Alpen, einmal im Februar zur Savalenrallye und diverse viele Wintertreffen. Inzwischen schon ziemlich verrostet, aber trennen kann ich mich einfach nicht.

Meine erste richtige Enduro war  dann eine XT 350

Sie wurde leider vom Auto abgeschossen. Zuvor habe ich mit ihr einige Touren in die Alpen gemacht. Die PS sind zwar knapp, die Handlichkeit auf den ganz kleinen Sträßchen in der Provence und den Abruzzen sehr entspannend. Und im Winter war sie toll weil Umfallen ganz egal war und sie sich durch jeden Dreck gewühlt hat.

Nun wollte ich aber mal was Größeres, einen Ersatz / eine Alternative für die GPZ. Beeindruckt hatten mich schon immer die alten Boxer. Gekauft habe ich nach vielen Anläufen und Am-Schaufenster-Nase-platt-drücken eine R 100 RS von 1984. Sie ist eine bildschöne vollverkleidete Straßenmaschine in blau-metallic Sonderlackierung.

Und der Klang erst! Sie war mein erster Boxer – an das Wackeln musste ich mich echt gewöhnen. Spannend war es, den Seitenständer aus zu klappen. Ich kam nicht mal an den dran – meine Füße waren zu kurz um um die Fußraste herum zu reichen. Ein Hebelchen schaffte Abhilfe. Schon doof, wenn man zum Absteigen immer jemanden bitte muss…  Absteigen mit Urlaubsgepäck ging aber eben nur mit Seitenständer. Lange Autobahnetappen, mal eben nach Dortmund zur Messe, auf einen Kaffee nach Hamburg – kein Thema: drauf legen und ankommen. Je schneller man fährt, um so mehr wird sie von den Spoilern auf die Bahn gedrückt. Im Moment steht sie im Altenteil. Aber die Gedanken kreisen schon um das Wiederaktivieren.

Die RS war das Übungsmoped für meinen eigentlichen Traum. Baujahr 1988 ist meine große Liebe: die R 100 GS mit kleinem rundem Scheinwerfer

Viele Jahre bin ich um sie herum geschlichen, hab mich nicht getraut, hatte viele Ausreden: hätte auch hier den Seitenständer nicht im Sitzen rausbekommen, sie ist zu hoch, zu schwer, nichts für Frauen, endurofahren wollte mein damaliger Freund nicht, …

Endlich „musste“ ich „rein zufällig“ mal eine für eine andere Frau vom Zeltplatz fahren und da war es passiert. 8 Wochen später stand sie auf dem Hof. In Frage kam nur die mit der kleinen Lampe. Die Eisenrahmen-Lampen fand ich schon immer hässlich. Zunächst fuhr ich sie im Alltag, am Wochenende und im Urlaub ausschließlich auf der Straße. Große Urlaubstouren gingen mehrfach nach Skandinavien, natürlich in die Alpen, nach Belgien, Frankreich, Spanien, Korsika und in alle Gebirge Deutschlands. In den Seealpen fühlt sie sich am wohlsten.

Aber dann bekam ich Schotter-Lust. Meine erste Tour ging auf den Jafferau. Da wollte ich für die Assietta üben… Der Tunnel war eisig, das Tal wolkenverhangen – ich hatte keine Ahnung wo ich war aber den Denzel im Tankrucksack. Stolz wie Oskar bin ich natürlich bis auf’s Fort gefahren. Dann kamen Assietta, Sommeiller, Ligurische, danach dann das Endurotraining und ich lernte das Fahren erstmal richtig.

Veränderungen gab es wenige: Alu-Boxen, tiefere Fußrasten, Fahrwerkserneuerung und -erhöhung 2007, Motor- und Getriebeüberholung 2010.

Um mich bei den Wintertouren ein bisschen sicherer zu fühlen und mal was transportieren zu können (Auto hatte ich immer noch nicht) kaufte ich 2001 ein Gespann. Zum Üben sollte es nicht gleich ein ganz großes sein, so landete ich bei einer Rotax-MZ. Einzylinder-Viertakter mit Kickstarter, Teile zusammengeworfen aus allen möglichen MZ-Modellen war es eine permanente Baustelle. Schlecht, wenn man täglich 40 km zur Arbeit muss…

Das Fahren hat irre Spaß gemacht. Vor allem die Touren zum Elefantentreffen in Bayern waren entspannter. Aber nach jedem Wochenende war Reifenwechsel angesagt und der Anlasserfreilauf ging immer wieder kaputt. Die Beiwagenachse musste verstärkt werden, eine größere Batterie kam ins Boot, Griffheizung und Beinbleche dazu.

Als dann ein Schwingenbruch dazu kam und mal wieder der Freilauf hinüber war hatte meine Geduld ein Ende. Wenn ich mal wieder ein Gespann kaufen sollte wird es nun ein richtiges großes.

Aus meiner Oldtimer-Phase gibt es noch eine Victoria 250 Aero

Da die Schrauberei dann doch nix für mich war und ich eigentlich nur als Partnerin zu den Oldtimerveranstaltungen mitgefahren bin hielt sich mein Engagement in Grenzen.

Nach einer großen privaten Veränderung konnte ich endlich meine Offroadträume verwirklichen. Mit der GS hatte ich die ersten Erfahrungen gemacht, Blut geleckt und mich infiziert.

Ich wollte ein leichteres Moped, mit dem ich aber auch alle Urlaubstouren fahren konnte: DR 350 SHC

So sah sie beim Kauf aus

Kickstarter, niedrige Sitzhöhe, die per Handrad erhöht werden kann, zuverlässig. Das Moped für den Alpenurlaub zu den Schotterpisten im Piemont, der Ligurischen, Island und für den Feldweg um die Ecke.

Inzwischen hat sie einen größeren Tank und einen Gepäckschutz um den Auspuff. Hier ist sie reisefertig:

Neu seit 2008 ist die DRZ 400 S

Eigentlich eine Sumo hat sie nun große Räder, einen 23 l-Tank, Lenkererhöhungen, vernünftigen Motorschutz und Ortlieb-Packtaschen. Mit ihr war ich zweimal in Marokko, in den Pyrenäen und 2010 darf sie das erste Mal nach Island.

Der große Tank ist von Johann Hartmann. Der Schweizer weiß, was er tut, war grad lange in Südamerika unterwegs. Ich bin sehr zufrieden mit dem 23-l-Tank Namibia. Der TÜV hat nicht mal gemerkt, dass der nicht original ist. Eintragungsfähig ist er aber. Den Anbau macht Johann gleich fertig wenn man hinfährt, gibt noch viele Tipps dazu und ist ein sehr interessanter Gesprächspartner. Reparaturmaterial und Anleitung gibt es dazu. Der Tank baut nicht breiter als der originale, die Sitzposition bleibt unverändert. Nur die Knie müssen im Sitzen ein bisschen weiter auseinander.

Da ich ja eher endurowandernd unterwegs bin sitze ich auch mal längere Zeit. Und dafür taugt die „Sitz“bank nicht. Jedenfalls nicht in Verbindung mit meinem Po. Deshalb bekam sie eine Verbreiterung und dazu einen feuerroten Bezug. Inzwischen ist sie vom „Kamel“ zu meinem „gelben Monster“ geworden. Damit sie immer weiß, wohin sie gehört trägt sie den Schriftzug BIKI.

Den gelben Supermoto-Kotflügel habe ich gegen einen schwarzen großen von Acerbis getauscht. Die Sauerei wird sonst in Island zu heftig. Ein Bild von diesen letzten Änderungen kommt noch.

Die neueste, stärkste, auffälligste ist die schicke Speed Triple.

Ein reiner Lustkauf in pink nuklear-red für die Sonntagstour bei schönem Wetter. Das Beste an dem Teil ist der Motor und die Geräusche, die er macht. Nachdem ich mich ein bisschen an die fetten Reifen gewöhnt habe macht die Schräglage jetzt auch Spaß. Die schönste Tour bisher waren 5 Tage in die Seealpen und auf der Rückfahrt zur Stella Alpina. Bilder gibt’s daher nur von der Stella. In den französischen Pässen musste ich fahren, da gab’s keine Zeit für Bilder 😉

Bedingt offroad tauglich ist sie auch:

2010 habe ich endlich die erste richtige Urlaubstour mit ihr gemacht: Sardinien. Nur eine Packtasche drauf, minimales Zeltgepäck – leider musste dafür die schöne Heckabdeckung runter. Ein tolles Reisemotorrad, das in jedem Moment entspannt und stark wirkt. Trotzdem völlig handlich.  Als dieses Jahr endlich wieder die Hochstraße zwischen Croce Domini –> Maniva und Anfo am Idrosee geöffnet war musste ich natürlich dort lang. Toll, an den hohen Schneewänden entlang zu fahren. Nicht ganz so toll war dann der lange Schotterabschnitt für’s Moped. Aber selbst das ist mit ihr machbar.

16 Kommentare »

  1. Hallo Biki

    da hast du ja einen schönen Fuhrpark,bist so für
    alle Situationen gerüstet, allzeit gute Fahrt

    Gruss Hans

    Kommentar von Hans — 7. März 2010 @ 19:18 | Antwort

    • Man braucht schließlich immer das passende Moped…

      Danke, Dir auch gute Fahrt!

      Und herzlich willkommen – hast meinen ersten Kommentar geschrieben :-)))

      Kommentar von bikibike — 7. März 2010 @ 19:21 | Antwort

  2. […] Die Mopeds sind schon mal vorgestellt, die anderen Kategorien kommen so nach und nach. […]

    Pingback von mein erster Eintrag im Biki-Blog « Biki-Blog — 8. März 2010 @ 18:38 | Antwort

  3. Huhu Biki,
    erst mal danke für deinen Kommentar auf meinem Blog;-)
    Eine schöne Moppedsammlung hast du.
    Boah…und von deinen Reisen gar nicht zu reden….da will ich auch mal hin, das auch noch mit dem Mopped…*neid
    Wünsch Dir auf jeden Fall noch viele schöne Reisen und immer eine handbreit Asphalt unter den Reifen!;-)

    Frohe Ostern und vlt. sieht man sich ja doch mal auf nem Treffen.

    LG
    Die Moppedhexe

    Kommentar von moppedhexe — 26. März 2010 @ 14:36 | Antwort

    • Danke!

      Auf Treffen sieht man mich weniger. Eigentlich nur beim Gespanntreffen in Leonberg und beim MRT in Gieboldehausen.

      Kommentar von bikibike — 26. März 2010 @ 15:14 | Antwort

  4. […] mit Bildern Abgelegt unter: Uncategorized — bikibike @ 10:39 Die Vorstellung meiner Motorradbiografie ist jetzt […]

    Pingback von “die Mopeds” jetzt mit Bildern « Biki-Blog — 1. April 2010 @ 10:40 | Antwort

  5. Einen netten Eisenhaufen hast Du da. Bei Deinem Bedürfnis nach off-road, müsste es Dir in ‚meinem‘ Land bestimmt auch gefallen…
    Grüsse aus Kanada,
    SonjaM

    Kommentar von SonjaM — 5. Oktober 2010 @ 06:10 | Antwort

    • Kanada steht auf der Liste 🙂

      Grüße zurück!

      Kommentar von bikibike — 29. Oktober 2010 @ 13:49 | Antwort

  6. Hallo Biki,

    ich habe eine Frage – du wirst die Antwort kennen.
    Ich bin auf der Suche nach einer relativ niedrigen Enduro mit Geländeambitionen.
    Ich selber hab als Mann zwar nen starken Arm aber mit gerademal 170 m bicht gerade Endurogröße.
    Ich fahre aktuell auch eine Speed Triple – die 1050er – da komme ich mit Zehenspitzen auf den Boden. Nun habe ich mich beim Lesen im Netz auf Dr 350 oder DRZ 400 eingeschossen. Kannst du mir sagen, ob der Sitzhöhenunterschied von Dr 350 zu DRZ 400 sehr hoch ist? Überhaupt – da du nun beide kennst – zu welcher würdest du raten? Ich möchte das gute Stück dann schon im Gelände bewegen – und auch nächstes Jahr eine Offroadwanderung damit machen. Für die Straße bracuh ich sie nicht, da hab ich ja die Speedy.

    Danke für deine Antwort.

    Meiko

    Kommentar von Meiko — 11. Januar 2011 @ 18:09 | Antwort

  7. Hallo Meiko,
    die normale DR350 dürfte etwa gleich hoch wie die DRZ sein. Ich hab die SHC, die lässt sich 5 cm runter lassen – das passt dann prima. Bin 172cm.
    Der Charakter der beiden ist halt unterschiedlich.
    DR350 ist eher gutmütig bis tranig, nicht so flott im Antritt, dafür kein bisschen nervös. Für’s Wandern reicht es allemal, für die Anreise ist die 400er praktischer. Sie hat ein paar PS mehr und ist schneller am Gas. Sitzbank war für mich nicht reisetauglich, Gepäckplatz hat sie keins, die 350er hat einen Träger und eine bequeme Bank.
    Bei der 400 darauf achten, dass es eine S ist oder die Sumo umbauen damit Du das stabilere Heck hast.
    Wenn ich im Gelände notfallmäßig anhalten muss fall ich mit der 400er ziemlich sicher um, da reichen die Füße nicht. Die 350er fang ich noch. Alternative: Gas geben. Als richtiger Anfänger würd ich die 350er zum Üben nehmen. Wenn Du Dir mehr zutraust, eher die 400er.
    Die kann man auch unkompliziert tiefer legen: Johann Hartmann fragen – siehe oben. Mir würde dann halt die Bodenfreiheit fehlen.
    Ich denke, da hilft nur probefahren.

    Kommentar von bikibike — 12. Januar 2011 @ 18:23 | Antwort

  8. Hallo Biki,

    danke für deinen Rat. Ich habe gestern eine DR 350 SHC BJ.1993 mit knapp 17Tkm gekauft. 😉 Etwas verrostet aber fahrtüchtig. Deine Beschreibung beider Motorräder hat mir sehr geholfen.

    Grüße Meiko

    Kommentar von Meiko — 24. Januar 2011 @ 21:40 | Antwort

  9. Super! Rost ist normal, den haben Suzis quasi schon bei Auslieferung 😉

    Verrätst Du noch den Preis?

    Viel Spaß damit!

    Kommentar von bikibike — 25. Januar 2011 @ 17:52 | Antwort

    • Hi Biki,

      sorry – hat ne Weile mit der Antwort gedauert – ich war quasi ständig im Tagebau. 😉
      Ich habe für die DR 1200 Euro bezahlt. Sehr finde ich. Habe noch ne Unmenge Teile mitbekommen.

      Aber ich werde wohl alles wieder verkaufen – ich habe Blut geleckt. Ich habe jetzt viel geübt und ne Menge Spaß im Gelände. Ich hatte auch die Gelegenheit eine XR 600 mit ca. 45 PS bei 130 kg zu testen. Die ist zwar nicht unwesentlich Höher, aber macht irgendwie viel mehr Spaß. Und wenn man es raushaut, ist die eigene Größe fast schon wieder Wurscht. Nicht das die kleine DR nicht überall lang/hoch/runter/durch kommen würde – die DR macht alles artig mit. Aber irgendwie fehlt Ihr der Elan.

      Ich werde mich wohl nach der DRZ umschauen. 😉 Ich melde mich dann wieder.

      LG Meiko

      Kommentar von Meiko — 4. Mai 2011 @ 18:02 | Antwort

  10. Hallo!
    Bin seit 2007 mit einer blauen Sprint ST unterwegs, obwohl ich ja eigentlich wieder eine Enduro will. Hat nun 105.000 Km gelaufen und Schotterpisten gehen bis der Kiel der Verkleidung tiefe Furchen zieht. Vielleicht sieht man sich ja bei Schmidt’s in Mörstadt, die sich liebevoll um meine Mopeds kümmern.

    Kommentar von waldmichel — 15. November 2014 @ 00:07 | Antwort

  11. Hi. Fahr auch eine dr350. Mich würde mal interessieren wie dein gepäckschutz am Auspuff aussieht?? Evtl. Kannst du ja mal ein bild einstellen oder via Mail senden.

    Gruß
    Philipp

    Kommentar von Philipp — 10. Januar 2016 @ 15:27 | Antwort

  12. Ein Bild findest du am Beginn des Islandberichtes https://bikibike.wordpress.com/motorradreisen/2010-8-island/
    Weitere Bilder findest du sicher im Blog. Machen kann ich keins, bin längere Zeit in Asien.

    Kommentar von bikibike — 11. Januar 2016 @ 01:48 | Antwort


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