Biki-Blog

8. Februar 2015

Bericht vom Sommerurlaub 2014 fertig

Filed under: Auto,Fahrrad,Hüft-TEP,Moped — bikibike @ 17:06

Moped, Bussi und Fahrräder waren in der Provence dabei. Endlich ist es geschafft: der Reisebericht „Einmal quer durch die Provence“ ist online.

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6. Januar 2015

Neustart – 3 aktive Wintertage

Filed under: Fahrrad,Hüft-TEP,Kajak — bikibike @ 22:38

Kurzer Abriss zu den letzten Wochen: viel geübt – viel erreicht – viel gelaufen – eine geniale gaaaanz vorsichtige Canadier-Donau-Tour – 2 Wochen Wanderurlaub auf einer warmen Insel – vorsichtige Fahrradtouren – verschneite Weihnachtstage – gemütliches Sofafaulenzen – …

Nun sind meine 3 Monate Schonzeit vorbei. Die Gefahr, dass die Hüfte rausspringt sollte vorbei sein. Ich darf im Prinzip wieder alle Bewegungen machen. Da ich alles kann mach ich das auch.

Vorbei ist damit auch das Paddelverbot.

In den letzten 3 Tagen konnte ich das tolle Winterwetter komplett nutzen und war einen Tag zu Fuß, einen per Fahrrad und einen im Boot unterwegs. Zurück im Leben 🙂

Tag 1

Eigentlich wollten wir am Sonntag schon paddeln. Der Pegel der Flüsse stand leider für uns zu hoch. Die Jagst stand auf den Wiesen, ein einsamer Reiher zog den Kopf ein. 2 Silberreiher konnte ich lange beobachten und ein paar Gänsesäger paddelten herum. Hier und da lugte der Frühling schon durch.

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Meine Alternative war eine kleine Wandertour rund um mein Dorf durch die weiße Winterlandschaft. Sehr anstrengend und muskelkaterig aber geschafft. Zum Glück erholen sich die  Muskeln trotz langer Vernachlässigung schnell und am nächsten Morgen ist meist mit ein paar Bewegungen weder alles ok.

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Tag 2

Der nächste Tag führte mich mit dem Rad den Neckartalradweg entlang. Zwischen Mosbach und Neckargerach waren über den Winter wohl etliche Hangabrutsche wegzuräumen, es lagen einige Bäume quer und der Weg war nach dem kurzen Hochwasser zum Teil noch überflutet. Spannend also und viel zu gucken. Die vielen Wasservögel in den großen Pfützen freute es. Zurück nach Mosbach fuhr ich „über’n Berg“ und ließ den Nachmittag beim Tee im Park ausklingen.

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Wie schön, dass ich so ein tolles Auto habe, in das Rad und Boot einfach reingeschoben werden, Klappe zu, fertig.

Tag 3

Heute nun fand das traditionelle 3-Königs-Paddeln des Hohenloher Kanuvereins statt. Vor einem Jahr war ich das erste Mal dabei und diese Truppe hat Schuld, dass ich heute nicht mehr Gummiboot sondern ein richtiges Kajak fahre. Danke 🙂 Das Jubiläum musste natürlich nach der Fahrt prickelnd begossen werden.

Die Tour auf der Jagst, ab Mulfingen bei Pegel Dörzbach 100cm, war gemütlich. Kehrwässer gab es nicht so viele, Spielstellen auch nicht. Dafür mussten wir kein Wehr umtragen. Viel zu schnell kamen wir an der Kapelle St. Wendel zum Stein an, begossen die Fahrt und begaben uns zum Essen nach Hohebach. Sehr zu empfehlen: das Gasthaus im verborgenen Winkel. Lecker und gemütlich.

Und was gab es zu erleben? Die Gänsesäger waren noch da, ein Reiher ebenfalls. Kunstvoll vereiste Äste hingen ins Wasser, BiberAchimspuren natürlich, 2 spekkkktakuläre Wehr-Be- und Umfahrungen, wunderbare Wechsel zwischen Licht und Schatten, eine braune aber gutmütige Jagst, einen vereisten Wasserfall, einen vermoosten Schleierwasserfall ohne Eis, interessante Eis-Blattverzierungen und die goldige Kapelle St. Wendel. Noch keine Schneeglöckchen, aber bestimmt kommen die bald. Den Abend beschloss ein grandioser Sonnenuntergang mit tollen Farben über dem Jagsttal und den Hügeln drumherum.

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Schön war’s!

4. November 2014

REHA und zurück im Alltag

Filed under: Hüft-TEP — bikibike @ 19:54

Die Entscheidung, die REHA diesmal in der Salinenklinik nach Rappenau zu machen war die richtige. Es gab viel zu tun, die Therapien waren gut abgestimmt, ich lag -im Gegensatz zur letzten REHA in Schönborn- jeden Abend platt im Bett.

Fast alles drumherum passte: kompetente Physiotherapeuten und Pflegekräfte, gutes Essen, Zimmer ok, Bad im Haus, Kurpark direkt dahinter. Kleinigkeiten ließen sich regeln. Als ich einen Infekt hatte bekam ich frischen Tee auf’s Zimmer, Eis für die Schwellungen lag immer bereit.

Beeindruckend fand ich die permanent gute Stimmung, die unter den vielen Helferlein herrschte. Man war chancenlos: das war ansteckend. Entsprechend positiv war auch der Umgang unter den Gästen. Schön auch, dass sich die meisten von ihnen zum Essen ordentlich anzogen. Das hatte mir in Schönborn gefehlt.

Viele Grüße an Frau E. und Herrn B., die positivsten Mitpatienten, die man sich vorstellen kann. Lachen macht gesund 🙂

Und der Gesundheitszustand? Naja. Im Prinzip ist alles ok. Mein Physio hat mich gut gequält, sodass die Beweglichkeit zurück ist. Aber wenn ich mir so anschaue, was da an Muskeln noch übrig ist kommen mir schon die Tränen. Nachdem ich nun ein Jahr quasi kaum gelaufen bin schlabbert es halt überall. Habe nun Muskelkater vom normalen Leben und Knieschmerzen vom Feinsten. Aber ich laufe schon deutlich mehr am Stück wie vor der OP.

Apropos Laufen: Heute habe ich meinem Lieblingsvulkan einen ersten Besuch abgestattet. Bei trockenem Herbstwetter war ich ganz allein auf dem Katzenbuckel. Ohne Krücken, aber mit guten Trekkingstöcken, mit vielen Pausen und schön langsam. Im Wald konnte ich sehr lebhafte Vögel beobachten, ein Eichhörnchen sammelte Buchecker, eine Maus ignorierte mich völlig und wuselte um meine Füße 🙂

Besonders toll fand ich den lebhaften Kleiber im Baum. Meisen gab es natürlich auch.

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Nachdem ich platt genug war kam die Belohnung: Thermalbad – mit Strecke schwimmen, Therapieübungen und Wasserlaufen.

Und jetzt? Physiotherapie, Gerätetraining, Schwimmen und Wassertraining, Laufen, Fahrradfahren. Die Muskeln müssen wieder her!

13. Oktober 2014

REHA in Bad Stadt

Filed under: Hüft-TEP — bikibike @ 21:03

Die ersten Tage in der REHA-Klinik sind rum. Eingewöhnen, orientieren, mich ordnen. Diese Klinik habe ich mir diesmal aktiv ausgesucht. Letztes Mal in Schönborn war ich ja nur wenig zufrieden, was die Anzahl und Art der Therapien und Anwendungen betrifft. Vor 2 Jahren bin ich dort täglich weit spazieren gegangen, um den Bewegungsdrang zu stillen und irgendwas zu tun zu haben.

Ich bin hier voll ausgelastet, freue mich über die Pausen und habe keinen Bedarf, Weiteres zu tun. Mal gehe ich 30 min in den Kurpark wenn mehr als 60 min Pause sind. Die ärztliche Betreuung passt. Besonders hervor zu heben ist, dass die Kräfte in der Pflegestation rund um die Uhr anwesend und immer erste Ansprechpartner für alles sind. Funktioniert super und beruhigt. Und ich kann sie morgens anrufen, wenn ich den doofen Stützstrumpf nicht über den Fuß bekomme. Dann kommt ein netter FSJler grinsend und fröhlich grüßend helfen – morgens 6.30 Uhr!

Und die Therapien? Fachlich erscheinen sie mir sehr gut, freundlich ist hier eh jeder. Geschafft bin ich hinterher immer, ohne dauerhafte Schmerzen zu haben.

Einziger Minuspunkt: das zugesicherte Netz im Zimmer war nicht vorhanden. So musste mein IT-Schatz erstmal ein eigenes Biki-Netz spannen. Jetzt hat mein Zimmer -und bestimmt die 6 drumherum- WLAN 🙂

Und sonst? Essen ist ok, Wünsche werden problemlos erfüllt, meine Tischnachbarn im Moment sind extrem unterhaltsam, der Park ist um die Ecke, ein Wasserspender steht zur Verfügung, das Zimmer ist wirklich groß, leider ohne Balkon, das Bad top und das ganze Haus ist vollständig hüftgerecht ausgestattet.

Ich darf hoffentlich Ende der Woche ins Bewegungsbad. Leider ist die Wunde noch motzig und ich habe mehrfach Pflaster nicht vertragen, was zu weiteren Wunden geführt hat. Das ist doof, wird aber besser.

Schade, dass es keine gut erreichbaren Einkaufmöglichkeiten gibt für die kleinen Zwischendurch-Wünsche. Muss also Schatz alles am Wochenende mitbringen.

Zu meinem Zustand gibt’s gar nicht viel zu sagen. Alles ist wie es soll. Belasten darf ich wieder 4 Wochen nicht, ich hüpf also brav mit den Stöcken rum, die Hände haben dank der Paddelei gut Hornhaut, Handschuhe brauche ich diesmal keine. Die Therapien lasten mich aus, ich kann alles, was ich zur Zeit können sollte fast schmerzfrei und nehme außer der Thromboseprophylaxe nix ein. Alles ist sehr unspektakulär dank der Erfahrungen mit der ersten Hüfte. Bloß die Geduld ist irgendwie nicht größer geworden 😦

Vom wunderschönen Sonntag gibt’s ein paar Herbstimpressionen:

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2. Oktober 2014

netteste Postfrau der Welt

Filed under: Hüft-TEP — bikibike @ 09:18

Der heutige Morgen ist einen Blogeintrag wert!

Ich warte auf ein dringendes Rezept meiner OP-Klinik, das per Post kommt sollte. Gestern schon. Da die Post bei mir erst 17.00 Uhr kommt wird es zu spät, um es in der Apotheke zu bestellen, daher hab ich der Postfrau 3 Straßen weiter aufgelauert, um es gleich zur Apo zu bringen. Aber war es nicht dabei.

Also heute. Morgen Feiertag, dann Samstag, ganz schlecht! Wollte heute wieder auflauern und sie abfangen.

Und diese liebenswerte Frau? Hat sich mein Dilemma gemerkt, heute morgen geschaut, ob der Brief in der Kiste ist und ihre Route extra für mich geändert. Fröhlich klingelte sie also gerade 10.00 Uhr mit meinem Rezept in der Hand 🙂

Anruf in der Apo: wird bestellt und kann in 2 Stunden geholt werden. Dann also jetzt auf zur Tagesaufgabe: 1 km hin und 1 km zurück mit vielen Pausen. Zum Glück scheint die Sonne, es gibt im Dorf einige Bänke und der Bäcker mit Kaffee liegt auf halbem Weg 🙂

Danke, liebe Postfrau!

28. September 2014

und tschüss!

Filed under: Hüft-TEP — bikibike @ 06:55

Tschüss, nette Stadt im Nordschwarzwald! Es geht ab nach Hause.

Wie erwartet bin ich nach 4 Tagen auf Station und im Garten Runden gelaufen. Dem Kreislauf und der Psyche geht es gut, die Schmerzen sind auf Normalmass und im Griff und der Umgang mit dem Ersatzteil dank Erfahrung unkompliziert.

Ich darf also einen Tag früher nach Hause und heute das schöne Wetter und die Zeit mit dem Schatz genießen. Gefällt mir.

Da der OP- Umfang und die Zusatzschwierigkeiten wie Entzündungen und gebrochene Knochenteile im Gelenk doch wieder größer waren gilt wieder 4 Wochen Nichtbelastung, dann Laufen lernen. Es musste wieder eine Plastik rein und Doc meinte, es war höchste Zeit für die OP, um noch Substanz für den Kurzschaft zu haben.

Erstes tolles Ergebnis: die Beine scheinen wieder halbwegs gleich lang zu sein. Die 2 cm Unterschied, die ich nun 2 Jahre lang hatte musste ich ja in jedem Schuh irgendwie ausgleichen. Gar nicht so einfach und sehr teuer auf Dauer. Und die am Ende doch nie perfekte Körperhaltung war für den Rücken eine zusätzliche Belastung. Schön, wieder einfach Schuhe benutzen zu können  🙂

Wecken heute, am Sonntag, war übrigens 7.00, gemütlich geht anders. Aber egal: sitze ja in 3 Stunden im Auto beim Schatz. Wir werden noch eine kleine Weile in sonnigen Weinbergen verbringen und die Freiheit genießen. Und dann kann ich ins eigene Bett plumpsen.

So, jetzt bin ich also Doppel-TEP-Inhaberin. Da das mit dem Jammern diesmal gar nicht passt hab ich die Kategorie umbenannt in Hüft-TEP.

24. September 2014

Tag 2

Filed under: Hüft-TEP — bikibike @ 15:48

Schön isses noch nicht.

Aber die OP und der erste Tag danach ist überstanden. Ein Chemiecocktail hat über das Schlimmste hinweg geholfen. Ich fand die Schmerzen deutlich heftiger und länger anhaltend als bei der ersten OP, weigerte mich gegen jede Bewegung und war ziemlich gefrustet. Dann kamen noch 2 Medikamenten-Pannen dazu und ein motzender Magen…

Na, OK, das war gestern.

Heute habe ich alle Schläuche (3!) raus bekommen und bin nun etappenweise 3 Runden um die Station gelaufen: relativ schmerzfrei aber angestrengt. Es wird.

Sympathisches Detail: Ich bin in derselben Klinik, auf derselben Station, liege im selben Zimmer UND das Bett steht am selben Platz wie bei der ersten OP. Ist ein gutes Omen, oder?

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17. September 2014

es wird Zeit für die Hüft-OP

Filed under: Hüft-TEP — bikibike @ 16:38

Nach einer unangenehmen medizinischen Behandlung heute bin ich ganz froh, diese Woche keine anspruchsvollen beruflichen Anforderungen mehr leisten zu müssen. Noch 4 Tage, die ich gerne ohne Schmerzmittel hinter mich bringen würde.

Frankreichs Süden war genau das richtige Urlaubsziel für dieses Jahr. Die Wärme hatte für wenig Schmerzen gesorgt, dazu schonte der entspannte Alltag mit täglicher Entscheidung was heute geht und was nicht die Nerven. Pläne haben wir umschmeißen müssen, aber immer gute Alternativen gefunden. Und so lange ohne starke Medikamente war richtig schön.

Dieses Hüftgelenk ist schon seltsam. Die Summe der Einschränkungen und das sehr deutliche Röntgenbild führten zu meiner Entscheidung, dass es OP-Zeit ist. Immer nur mit Tramal den Alltag schaffe zu können ist keine Alternative.

  • Laufen geradeaus: 10 min, dann Steifheit, Schmerzen, starke Bewegungseinschränkung
  • Stehen: 10 min, dann muss ich mich setzen oder laufen, beim Drehen Blockaden, die sehr weh tun, das Bein knickt dann zusammen, Aufstehen vom Stuhl dauert immer seine Zeit und bis ich gerade stehe tut es echt weh
  • Beweglichkeit: seitlich kaum noch möglich, vor und zurück ganz ok, aber schmerzhaft, Bücken ist schwierig, Schuhe zubinden schmerzhaft
  • Fahrradfahren: stundenlang gut, solange es keine starken Steigungen gibt, mit e alles toll
  • Motorradfahren: auf breitem Sitz unmöglich, komm gar nicht drauf; auf schmaler Enduro sind 30 min ok
  • Sitzen: auf normalem Stuhl nach 10 min unerträglich, Lümmeln und mit Füße hoch super
  • Kajakfahren: in schmalem Kajak mit Seitenhalt super und stundenlang, im breiten Kajak nicht so toll, Kajak tragen gar nicht gut, Ein- und Aussteigen dank Adrenalin meist ok, Hilfe nehme ich gerne an

Wär ich Omma im Ohrensessel wär es vielleicht ok so. Da ich aber gerne noch mehr als 500 m am Stück laufen können möchte und nachts gerne schlafe bin ich also am Montag dran. Ich wünsche mir Glück und einen Operateur mit guter Laune.

5. Juni 2014

Jammerblog wird wiederbelebt

Filed under: Hüft-TEP — bikibike @ 00:11

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Tramal und Rotwein ist eine glücklichmachende aber zukunft-untaugliche Kombination.

 

Der OP-Termin für die 2. Hüft-OP steht. Leider ziemlich sicher erst im Herbst.

 

Da ich immerhin noch paddeln, aber keine 100 m schmerzfrei laufen kann ist das Leiden nervig, hat aber Auswege.

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5. März 2013

Frust

Filed under: Hüft-TEP — bikibike @ 17:55

Boah, ne, das nervt!

Der erste richtige -und wirklich richtig lange- Arbeitstag und ich gehe humpelnd und in totaler Schonhaltung nach Hause. Solche Schmerzen und Brennen hatte ich seit Monaten nicht mehr.

Stehen und Sitzen waren die Bewegungen der letzten 9 Stunden am Arbeitsplatz. Keine Möglichkeit, sich mal entspannt irgendwo hinzulegen und die Hüfte zu strecken und zu entlasten. Und das heißt nun Rekonvaleszenz. Da sind dynamisches Kajak- und Fahrradfahren deutlich heilungsfördernder.

So, ausgekotzt. Ich geh jetzt Fahrradfahren. Sonnenstrahlen werd ich ja keine mehr finden.

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