Biki-Blog

8. Mai 2017

Geschützt: Nürnberg

Filed under: Geocaching — bikibike @ 14:56

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Advertisements

21. März 2017

Statusmitteilung

Filed under: Geocaching,Uncategorized — bikibike @ 14:35

Viel zu lesen gab es in letzter Zeit nicht hier auf dieser Seite. Im Januar musste ich mal wieder unters Messer, diesmal am Knie. Inzwischen funktioniert das Laufen wieder halbwegs. Nur leider noch nicht schmerzfrei.

Das Geocachen hat mich super motiviert, raus zu gehen und kleine Plastikdosen zu suchen. Mit oder ohne Krücken, ab und zu mit dem Ebike. Der Plan war: jeden Tag mindestens eine Dose finden, egal bei welchem Wetter. Für manche Koords muss man vorher Rätsel lösen oder Infos sammeln. Das hielt den Kopf bisschen auf Trab.

Die Plätze, an die einen die Dosensuche führt sind immer wieder überraschend. Versteckte, vergessene Gedenk- oder Grenzssteine, Lost Places, in die man reinklettern kann, wunderbare Ausgucksbänkle oder verwunschene Kapellen am Waldrand lassen sich entdecken. Schon das Kennenlernen der vielen Lichtungen und Pfade am Neckartal hat es belohnt, dieses Hobby zu beginnen. Smartfon an, Dosenpunkt von der Geocaching-Seite anwählen, OSM dorthin navigieren lassen. Fertig. Als überzeugte Landkarten-Navigatorin hat mich die Technik inzwischen mitgerissen.

Nach und nach finde ich auch heraus, wie man die lange Liste der verschiedenen Dosen filtern kann, um interessante Ziele herauszufinden. Besonders schön und witzig gemachte Verstecke oder tolle Bastelarbeiten gefallen mir.

Und man wird quasi gezwungen, Infotafeln zu lesen und kann nicht mehr nur dran vorbeischlendern. Denn womöglich stehen dort Lösungen für den nächsten Punkt im Multi drauf… Geocachen schult den Blick. Ich achte inzwischen noch viel mehr auf Kleinigkeiten, auf Wurzelchen, lose Steine, Ausblicke, Quellen. Es macht Spaß 🙂

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Noch geht es nicht, aber ich hab schon mal bei einem Kletterevent reingeschaut und ein paar Steinbrüche inspiziert. Da ich für eine berufliche Nutzung meine Klettersachen ausgepackt und zusammengestellt habe linse ich schon in Richtung Abseilcache. Hohe Bäume und Brücken werden es für mich wohl nie, da bin ich zu sehr Schisser.

Und zum Schluss ein Tadaaaa! Die Suzi wurde schon zweimal ausgefahren. Sie läuft prima und es tut endlich mal nichts weh, wenn ich auf dem Moped sitze  🙂 Jetzt hätte ich bitte gerne Sonne, Wärme und lange Abende 🙂

12. Dezember 2016

unterirdische Ausflüge

Filed under: Geocaching — bikibike @ 00:36

Uiuiui, was gibt es für interessante Stellen im Untergrund!

An den letzten Tagen/Wochenenden waren wir bevorzugt zu Caches unterwegs, die unterirdisch liegen. Ein Trepple im Neckarhang, jede Stufe so 1,50 m hoch; eine 300m-Röhre zur Entwässerung im Odenwald; diverse Eisenbahntunnel längst stillgelegter Strecken und über den Neckar führende Eisenbahnbrücken… Spannende lost places findet man beim Geocachen. Und nein, verbotene Dinge tun wir dabei nicht.

Um das Gleichgewicht zu behalten kletterten wir an Dächern herum und auf halbhohe Bäume. Alles gut ohne Kletterausrüstung machbar und trotzdem konzentrationsfordernd.

Beim Geocachen gibt es ähnliche Wertungen wie beim Mopedfahren und Kajaken: höchste Wertung 5. Wir haben unsere ersten 4er gefunden. Und es war weniger schlimm als befürchtet… Ich mag halt Höhlen, finde Spinnen eher interessant und staune über die kleine Schlange, die sich ins „Warme“ zurück gezogen hat. Fledermäuse halten jetzt Winterruhe. Viele Höhlen sind deshalb inzwischen tabu, da freue ich mich schon auf das Frühjahr. Man darf nur keine Probleme damit haben, sich schmutzig zu machen, sollte seine frühkindlichen Fähigkeiten, wie robben und rumkugeln, behalten haben und eine zuverlässige Stirnlampe besitzen. Und ein unterstützender und ebenso unempfindlicher Begleiter rettet so manchen Fund. Weil er die Leiter hält, mathematische Fähigkeiten hat und am Baum oder Hang den Popo stützt 🙂

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Beruhigend wirken dagegen die Besuche an Earth-Caches wie dem Steinsberg, dem Homo Heidelbergensis und der Tropfsteinhöhle in Eberstadt. Die Bilder von dort sind nicht weniger spektakulär 🙂

 

13. November 2016

Technik jagt Tupper

Filed under: Geocaching — bikibike @ 21:31

Seufz … schon wieder ein neues Hobby.

Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin hab ich gerne ein Ziel, eine Route, irgendwas, weshalb und wohin ich losfahren mag. Vor ein paar Tagen habe ich beim Surfen eine alte Bekanntschaft wiederentdeckt: Mopedfahrer, früher mal Paddler UND Geocacher. Ein ziemlich leidenschaftlicher, glaub ich.

Mein altes Garmin 60csx mag ich nicht mehr, aber seit einem halben Jahr bin ich ja Smartphonnutzerin und das kann alles was ich brauche. Websites zum Lernen gibt es genug, eine davon bietet auch die Karte mit vielen vielen versteckten Verstecken.

Also hab ich einfach mal angefangen, das WGS 84 zu nutzen. Nun gehe ich Muggeln aus dem Weg, habe meine ECA zusammengepackt und schon 35 Petlinge, Dosen und Nanos discovered, viele Tradis, einige Multis und zwei Mysteries gelöst. Meinen ersten Earth und ersten D5 hab ich auch schon geloggt. Sogar ein TravelBug begleitet mich seit heute. Natürlich nutze ich Spoiler, hatte einige DNF und bin noch kein FTF. Alles klar?

Caches kommen in vielen Größen, Farben und Formen daher. Es gibt Standards, Fieslinge und Figürchen, Boxen, Röhrchen und Kapseln in 1000 Varianten. So sehen die kleinen Begehrlichkeiten aus:

Ein besonderer Fund ist dieser Reisende hier. Er ist schon 8400 km und 3 Jahre unterwegs und wird jetzt ein bisschen mitgenommen und demnächst in einem freundlichen Cache wieder freigelassen:

img_20161113_170414715

Man muss erstmal lernen, wo überall und mit welcher Tarnung die Kleinen in ihre Umwelt integriert werden. Sie liegen an unterschiedlichsten Positionen und witzigen Verstecken:

Und richtig toll ist, dass sie einen verführen, in unbekannte Gegenden zu kommen, neue Wege zu suchen und vergessene Ort zu besuchen:

Meistens muss man sich bücken und durch Gestrüpp krauchen, manchmal muss man irgendwo reinkriechen, hochklettern oder drüber balancieren:

 

Und manchmal sucht man hier einen Elefanten und da kommt die Maus…

img_20161113_144626805

Bloggen auf WordPress.com.