Biki-Blog

12/6 Venedig

Zweimal hab ich mir nun Venedig als Fußgängerin angeschaut. Und immer sehnsüchtig die Kanäle entlang geblickt …

Nun hatte ich die Möglichkeit, mit einer Gruppe organisiert in der Stadt, der Lagune und im Po-Delta zu paddeln. Eigene Anreise, Treffen am Parkplatz, Teilnahme an der Vogalonga, Paddeln nach Süden in der Lagune, Umsetzen ins Po-Delta – das war der Plan.

Den Anreisetag hab ich schon zum Paddeln benutzt, indem ich über Nacht gefahren bin und nach der Tour konnte ich 2 Tage dranhängen, um allein Venedig zu genießen. Die Anreise ist lang, macht im Auto echt keinen Spaß, aber was soll’s: Musik an, Fenster auf, die zunehmende Wärme genießen, die Zeit als Verarbeitungsphase nutzen und den Kopf frei bekommen.

Da ich vor dem Treffen mit der Paddelgruppe ein bisschen Ruhe und eigene Erfahrungen mit dem Meer und meinem Boot in Wellen haben wollte paddelte ich direkt nach Ankunft los. Das alles ist nun schon Routine: Boot vom Dach, 3 kleine Packsäcke mit Ausrüstung und Zelt, Bootswagen, ein paar Lebensmittel und genügend Wasserflaschen ins Heck. Dazu Spritzdecke, Schwimmweste, Landkarte, Handy, Wasser, Tomaten  und Kekse für den Hunger zwischendurch in Reichweite auf Deck. Nun das Boot möglichst unfallfrei ins Wasser lassen und selbst zusteigen. Gar nicht so einfach wenn es nur sehr hohe Kanten gibt.

Die erste Etappe war die 4km-Fahrt über die Lagune nach Venedig. Ich staunte über die Weite, konnte mich zum Glück gleich orientieren und hielt mich parallel zu den Schiffahrts-Dalben, die den Weg zeigten. Nur nicht zu nah, ich will ja den richtigen Schiffen nicht im Weg sein. Ganz da hinten liegt das Ziel.

Hafen Venedig. Hier liegen die großen Kreuzer für einen Tag.

Als große Hürde zeigte sich der Giudetta-Einfahrtskanal. Im Frühjahr hatte ich ihn mir vom Touri-Boot aus angesehen und gedacht, das krieg ich locker hin. Sieht aber von unten aus dem Plastikboot alles anders aus. Die Wellen sind groß, kommen durch die Spundwände aus allen Richtungen, permanenter schneller Bootsverkehr läuft kreuz und quer. Ich verzog mich nach den ersten Minuten gleich hinter die Insel Giudetta und paddelte lieber hinter ihr bis St. Giorgio, gegenüber des Markusplatzes. Dort legte ich mich unter eine Brücke, beobachtete die Schiffe und wartete auf meine Chance. Es gab dann auch Momente mit weniger Verkehr. Also mit viel Kraft los, die Panik vergessen, noch schnell zwei Motorbootfahrern gewunken, die netterweise auf mich warteten und drüben ab in einen ruhigen Kanal. Mehrfach überspült und patschnass kam ich an, immerhin ohne Umzukippen. Mein Bootchen ist super 🙂 Es tanzt ein bisschen und dreht auch hin und her, aber es kippt nicht.

In Lauerstellung, um über den Kanal zu kommen.

Am Arsenal konnte ich es festmachen, Kaffee trinken, trocknen und einen kleinen Stadtrundgang machen. Der Platz ist prima: große Treppe für guten Ausstieg, erreichbar aus der Stadt durch eine niedrige Brücke nur für Paddler, übersichtlich, Café, Ristorante, nur Militärboote, also wenig Wellen. Hab das Boot nicht mal rausgenommen.

Leider ist die Qualität der Bilder nicht zufriedenstellend. Hatte nur eine wasserfeste Linux dabei. Geht, aber ist nicht so toll. Dafür hat sie sogar Salzwasser vertragen und konnte auf der Spritzdecke liegenbleiben.

Nach einer Erholungspause paddelte ich durch den Canale Grande weiter Richtung Norden. Durch die Salzwiesen, in denen die Orientierung gar nicht so einfach ist, nach Burano. Auf dem Weg liegen viele kleine Inseln, zum Teil mit verfallenen Bebauungen darauf. Hier traf ich auf eine Familie mit Seekajaks, die den gleichen Weg hatte. Die Insel Burano ist erkennbar am schiefen Turm. Immer schön darauf zu halten und besser nicht durch die große Einfahrt mit den Dalben. Die Wellen kommen schräg und laufen flach aus – überschlagen sich dann also.

Auch getroffen hab ich hier zwei Canadierfahrer, mit denen ich eine sehr lustige Zeit hatte 🙂

Muschelbänke auf Salzwiesen


Burano – die Stadt der bunten Häuser, damit die Seefahrer ihr eigenes besser erkennen.

Und die Stadt der Spitze. Aus der wird hier alles gemacht, was schon unsere Großmütter mochten. Aber auch Klamotten, Schirme, Fächer, Halstücher. Sieht schon schön aus.

Am Abend kam ich nach einem langen Weg auf Isola Campalto an. Ich musste auf die Zeit achten um die Ebbe nicht zu erwischen, fuhr die ganze Zeit gegen die Sonne, viele Kilometer über offenes Wasser und hatte trotz Sonnenschutz und viel trinken abends Kopfschmerzen und war fröstelig.

Zelt aufbauen, Sonnenuntergang genießen, gemeinsames Warten auf das große Fressen, das da unten auf dem Grill liegt.

Auf Campalto gibt es nichts außer diesem Zelt und der Grillstelle. Auch kein Wasser. Aber man darf als Kajaker zelten und ab und zu mäht Tito den Rasen. Er ist Kajaklehrer und sehr engagiert für den Sport.

Am Sonntag fand dann die berühmte Vogalonga statt. Ich fuhr nicht mit, muss ja noch was für’s nächste Mal übrig bleiben. Für die 30km war ich nicht fit genug, die Sonne brannte und ich bummelte lieber durch Venedig.

Mit einer Paddlerin aus der Gruppe zog ich los durch die Kanäle. Wir hatten viel Freude an den kleinen Brücken, den nett gestalteten Gärten und den staunenden Touristen, die sich über zwei „Damen“ in Barcas wunderten. Zuerst durch den Canal Grande, der an diesem Tag motorbootfrei ist und auf dem uns auch schon die ersten Ruderer der Vogalonga entgegen kamen. Dann durch die Stadtteile Ghetto und Dorsuduro.

Hier entstand im 16. Jahrhundert der Begriff Ghetto für ein abgeschlossenes Gebiet, in dem Juden lebten. Das Ghetto hier ist eine Insel innerhalb Venedigs, die durch Kanäle umschlossen wird und sich im Laufe der Geschichte häufig veränderte.

Gegen Mittag suchten wir uns einen schönen Platz und schauten die Ankunft der Vogalonga an.

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Danach paddelten wir wieder durch die Kanäle, tranken Kaffee und genossen die Abendstimmung auf dem Marktplatz im Studenten- und Künstlerviertel Dorsuduro. Abschließende Tagesaufgabe: zurück nach Campalto paddeln, Bauch füllen und ins Zelt fallen. Dachten wir.

Der Abend dauerte dann doch deutlich länger. Wir stromerten mit italienischen Paddlern, die auch hier zelteten über die Insel und entdeckten ganz neue Einblicke – zum Beispiel in alte Bunker. Und in Weinbecher 🙂 War ein lustiger Abend mit italienischer Atmosphäre, Blicke auf das beleuchtete Venedig und viel Lachen.

Am Montag starteten wir Richtung Süden nach Lido.

Unspektakulär paddelten wir um einige kleine Inseln herum – leider ohne anzuhalten: Isola Poveglia, Ottagono Alberoni . In Malamocco bekamen wir im Miniladen ganz knapp vor Ladenschluss noch ein bisschen Käse, Wasser und Kekse. Den Rest der Mittagspause verbrachten wir im Café. Tagesziel war St. Maria del Mare. Wir zelteten in der Nähe des Fähranlegers.

er kam über’s Meer …

abenteuerlicher Transport der Boote mit einem Traktor

Weiter ging es entlang der Insel Pellestrina. Beim hiesigen Ruderclub wurden wir sehr freundlich und liebevoll mit Pasta und Muscheln, Käse, Wein und Kuchen verwöhnt. Boah, da war der Bauch voll. Auf der Übungsanlage des Clubs konnten einige das venezianische Rudern probieren. Ein Spaziergang zum Strand an der Adria brachte echtes Urlaubsfeeling.

Leider lag der abendliche Zeltplatz Ca Roman wieder sehr abgelegen. Der Spaziergang durch die Dünen und das Würstchengrillen der Bayrischen Einzelpaddler (dem größten Kanuverein Deutschlands – wer findet den Fehler?) waren die Höhepunkte des Abends.

Muscheln wachsen an allen Stellen im Meer

schwierige Einsetzstelle, das geht nur mit Teamarbeit

Vielfalt der Boote: dabei waren eine Menge Seekajaks, Einer- und Zweierfaltboote von Triton, Folbot Cooper, Pouch RZ 85 und Klepper, ein Canadier und zwei Wanderboote von Prijon. Auch mit den 4m-Booten war alles gut zu fahren. Ein Steuer ist heilfreich wenn einem die Wellen schräg kommen. Ds war dieses Jahr zum Glück nicht schlimm.

Wanderboot

Adria

Pellestrina

romantischer Zeltplatz

Grillparty

Nach spätem Start nach 11.00 Uhr war unser nächstes Ziel Chioggia. Eine nette kleine Stadt mit gutem Fischlokal, kleinen Cafés und einem Marktplatz. Dazwischen einige Kanäle wie in Venedig.

Das Wichtigste war hier für mich der ersehnte Einkauf von frischem Obst und Gemüse. Das erste Kilo Erdbeeren verschwand direkt im Mund, Tomaten, Pfirsiche und Erdbeeren wurden gebunkert. Bei so einer Reise muss man einplanen, täglich frisch einkaufen zu köennen. Leider hatten wir dazu kaum Gelegenheit.

OK, der ist stärker. Lieber warten.

Tito

Chioggia

Fischmarkt – leider durften wir nicht rein

Bootsparkplatz

Blumengruß vom Neptun

Am Nachmittag nahmen wir dann eine lange Etappe in Angriff. Richtung Nordwesten ging es weit durch Salzwiesen bis ins Valle Millecampi.

der ist schon was älter

Die Zufahrt zum Zeltplatz war nicht leicht zu finden. Kleine Kanäle verführten uns in die falsche Richtung. Witzig anzuschauen, wie sich die Boote durch’s Grünzeug schlängelten.

Am Polisportivo, einem Sportverein mit Kanuabteilung in Casone delle Sacche, konnten wir zelten und wurden wieder ausgesprochen reichhaltig bewirtet. Die italienischen Paddler kümmerten sich rührend, auch Tito war wieder dabei. Er hatte uns bis hierher mit seinem kleinen Motorboot begleitet.

Gegenverkehr in den Salzwiesen

angekommen

Gleich nach unserer späten Ankunft holten wir die Autos nach. Die Paddler brachten uns zum Parkplatz nach Fusina. Sehr sehr nett. Dankeschön!

Der nächste Tag blieb paddelfrei. Wir setzten Autos, Menschen und Boote in einer langen Autoschlange um ins Delta del Po. Zunächst konnten wir unsere Vorräte in Porto Tolle auffüllen und einen Mittagskaffee trinken. Unseren nächsten Standort fanden wir im Agriturismo La Cà del Delta. Schön schattig zum zelten und mit professionell geführter Gastwirtschaft mit eigenen Produkten.

Am Nachmittag fuhren wir mit geliehenen Fahrrädern und dem engagierten Guide Stefano im nördlichen Po-Delta um Boccassette herum. Er zeigte uns verschiedene Arme des Po, wir sahen eine tote Schlage und eine tote Nutria.

Am nächsten Tag paddelten wir auf dem Po Maistra. Start war in Porto Tolle, wir überquerten den Po di Venezia, dann verlor ich schnell die Orientierung. Im Nachhinein weiß ich, dass wir nur einen Arm des Maistra abwärts durch viele verschiedene Seitenarme und Buchten und einen anderen Arm wieder aufwärts gefahren sind.

Zu sehen gab es eine Vogelkolonie mit Kormoranen und weißen Reihern, meine ersten Seerosen vom Wasser aus, kleine Durchschlängelwege, hohes Ried, Blattboote von Stefano. Nach 19km und ziemlich zerstochen von den Mücken kamen wir leicht erschöpft wieder in Porto Tolle an.

unser engagierter Guide Stefano

Infostunde auf dem Wasser. Zum Glück gab es übersetzende Gruppenteilnehmer. Danke Katja und Anna 🙂

Meine erste Seerose, die ich vom Wasser aus sehe.

Der einzige Ort im Po-Delta, an dem Seerosen wachsen.

Hier gefiel es allen. Tolles Fotomotiv.

schmale Wasserwege

und noch mehr Blumen

„Je länger, je lieber“ – falscher Jasmin mit einem umwerfenden Duft

weiter geht es

durch’s hoche Schilf

Stefanos Blattboot

Kormorankolonie

Wassermonster – extra für Momo mitgebracht

Auf’s geplante Museum hatte ich keine Lust, wir genossen lieber einen oder zwei leckere Kaffee. Dazu gab es jedesmal eine Kleinigkeit Süßes. Irgendwer hatte immer was dabei. So wurde die Kaffeezeit in unserer kleinen Gruppe schon zum Ritual. Ich fand diese Zeit des Beisammensitzens und Unterhaltens ganz besonders schön. Wir hatten uns mit der Zeit zu dritt-zu viert-zu fünft zusammengefunden und genossen diese Auszeiten aus der großen Gruppe.

Insgesamt waren 35 Menschen unterwegs, sehr unterschiedliche, individualistische Menschen mit entsprechend unterschiedlichen Erwartungen, Fähigkeiten und Vorerfahrungen was das Paddeln und Zelten betrifft. So eine Mischung erfordert von der Gruppen-/Reiseleitung hohe kommunikative Fähigkeiten. Davon hätte ich mir mehr gewünscht.

Am Abend fand ein opulentes Abschiedsessen statt. So eine Menge ist ja  nun nix für mich, aber es war wirklich lecker. Ich hatte meine Doggy-Box dabei und freute mich auf ein zweites Mahl am nächsten Tag.

An diesem Tag brachten wir die Boote nach Pila. Wir paddelten an der Mündung des Po del Venezia herum und besuchten ein überschwemmtes ehemaliges Dorf, in dem Stefano groß geworden ist. Die Häuser stehen noch, Geräte und Maschinen sind zu erkennen, Zäune schauen aus dem Wasser. Gefährliches Gebiet für Faltboote.

Einstiegsstellengewusel

Über den Mittag rasteten wir lange an der Adria, ich fand das Wasser erst viel zu kalt aber dann wollte ich gar nicht mehr heraus. Es tat auf den  Mückenstichen sooo gut, die Wellen waren witzig und die Kühle sehr angenehm. Schirmbesitzer waren klar im Vorteil.

Auf dem Rückweg durfte ich mir einen Triton Ladoga ausleihen. Ich mag die Tritons, hatte aber noch keinen gefahren. Zunächst interessierte mich der Vuoksa. Aber das ist wirklich ein Dickschiff. Auch mit dem Ladoga, der mir optisch sehr gefällt kam ich nicht so gut zurecht. Sitzposition, Knieschluss, Wendigkeit passten nicht zu mir. Gut, dass ich ihn mal ausprobieren konnte.

Der letzte Abend verlief nicht ganz so schön wie erhofft. Fast alle trafen wir uns in einer Pizzeria in Porto Tolle. Es war laut und ungemütlich.

Am nächsten Tag waren manche schon weg, andere begannen den Tag gemütlich. Ich wollte nochmal nach Venedig, hatte also keine Eile.

In Campalto traf ich dann zufällig Tito wieder, der einer Gruppe Kinder das Paddeln zeigte. Wir schwatzten kurz, dann packten wir alle unsere Sachen.

Und hier stand auch nochmal dieser so großartig duftende Strauch.

Die nächsten beiden Tage verbrachte ich noch einmal rund um und in Venedig.

Ich schaute mir Murano an. Auf dieser Insel wird buntes Glas hergestellt. Viel buntes Glas. Und großes buntes Glas.

Aber kleines auch. In allen erdenklichen Formen und Farben. Anklicken und einzelne Figuren anschauen!

Und natürlich gibt’s auch hier Kanäle, in denen man anlegen kann – und andere Paddler trifft 🙂

Und die Insel Cimitiero – die Friedhofsinsel. Anlanden geht hier nur an der Wasserbushaltestelle. Nicht ganz einfach, über die Leiter aus- und wieder einzusteigen.

Und ich genoss noch einmal ausgiebig die Fahrt durch venezianische Kanäle.

Es gibt nicht nur Verkehrsschilder, auch Kreuzungsspiegel und Kanalnamen. Man kann sich gut orientieren.

Das Salzwasser frisst den Venezianern alles weg.

Das sind eindeutig Venezianer. Sie stehen auf der Fähre. Touris würden sich setzen.

Fischmarkt. Hier hab ich mein Abendessen gekauft.

Die großen Boote, Handwerker oder Lieferanten haben’s nicht leicht.

Sie leben hier überall, auf den Treppenstufen, an den Hauswänden.

Und nochmal Kaffee am Arsenal

Heimfahrt

Und immer schön an das 50×50-Schild am Heck denken. Auch wenn man dann nix mir im Spiegel sieht, sich der Verbrauch erhöht und das Ding wie wild rumzittert. Und damit ich es nicht für eine einzige Tour gekauft habe träum ich schon vom nächsten Mal Venedig im Paddelboot.

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18 Kommentare »

  1. WOW! Das war ja wirklich eine coole Tour! Danke für die Bilder (ich fand die sehr gut) und besonderen Dank für das Monster!
    🙂

    Kommentar von Momoseven — 6. Juni 2012 @ 14:14 | Antwort

  2. Hallo Birgit,
    schöner Bericht von einer schönen Tour.
    Wars mit der Gruppe wirklich problematisch?
    Gruß aus einem Krankenhaus in Sachsen (ja, leider ist die Saison für mich nun längere Zeit unterbrochen)
    Gerhard, der Paddelmaier

    Kommentar von Gerhard Maier — 11. Juni 2012 @ 06:21 | Antwort

    • Och nö, das tut mir ja leid! Wieder die Hand? Gute Besserung! Vielleicht klappt es ja noch mit der August-Tour.

      Zur Gruppe: Es war leider genau gegensätzlich zu unserer Neckartour. Und da ich es nur so freundlich kommunikativ kannte hatte ich es auch so erwartet. Aber ich hab ja auch einige sehr nette Paddler kennengelernt und mit ihnen die Zeit verbracht.

      Grüße nach Sachsen

      Kommentar von Biki — 11. Juni 2012 @ 08:14 | Antwort

  3. Super Bericht – Danke für die viele Zeit – Grüße aus Franken – TOMES

    Kommentar von Tomes — 13. Juni 2012 @ 21:52 | Antwort

  4. Hallo Birgit,
    Dein Bericht über unsere Tour ist wirklich gut gelungen. Viel Spass bei weiteren Fahrten und vielleicht wieder nächstes Jahr, zur Vogalonga auf Campalto.
    Servus
    Clausi

    Kommentar von Clausi — 26. Juli 2012 @ 11:38 | Antwort

    • Danke!

      Termin nächstes Jahr passt, Venedig ist geplant.

      Kommentar von bikibike — 26. Juli 2012 @ 11:49 | Antwort

  5. Hallo Birgit, Superbericht und tolle Fotos, erinnert mich an meine eigene Venedig-Aufenthalte 🙂 dankeschön. Gruß Guido

    Kommentar von Guido — 30. Oktober 2012 @ 10:25 | Antwort

  6. Hallo Biki,

    danke für den Tipp mir Deinen Bericht anzusehen. Ist ja toll und superausführlich. Da will ich doch am liebsten gleich losdüsen.
    Vielleicht sehen wir uns ja dieses Jahr zur Vogalonga. Wir haben fest vor hinzufahren.

    (Schnaps)Max von den Outdoorseiten

    Kommentar von Max — 7. Januar 2013 @ 17:14 | Antwort

    • Schön, dass er dir gefällt. Schreib dann mal, ob ihr wirklich fahrt!

      Kommentar von bikibike — 7. Januar 2013 @ 17:39 | Antwort

  7. Schöner und ausführlicher Bericht. Schöne und gelungene Bilder. Plastische Sprache. Macht Laune auf : auch. Ich will nicht zu „weit“ träumen. Vielleicht klappts ja mal auf dem Neckar oder Lingenfelder oder ähnlichen Revieren.

    Bye Gunter

    Kommentar von Gunter — 13. Januar 2013 @ 19:05 | Antwort

    • Vielleicht bei der Spargeltour 🙂

      Kommentar von bikibike — 14. Januar 2013 @ 01:07 | Antwort

      • Steht bei mir auf dem Plan. Würd mich freuen, wenn’s mal klappen würde.

        Kommentar von Gunter — 15. Januar 2013 @ 19:14

      • Bei der Sonnenscheintour haben wir uns ja „knapp“ verpasst.

        Kommentar von Gunter — 15. Januar 2013 @ 19:17

      • Stimmt, hab von deiner Geschichte gehört 🙂
        Hauptsache, gut gegangen.

        Kommentar von bikibike — 15. Januar 2013 @ 19:31

      • Da würd mich jetzt aber interessieren, was du von wem gehört hast.
        Vielleicht über pm im Canadierforum oder dort imProfil angegebener bzw auch hier angegebener email ?

        Kommentar von Gunter — 16. Januar 2013 @ 11:32

      • Nix pm, du hast im Forum ja selbst geschrieben: „da gewesen, nicht fit genug für so Wetter, lieber auf Sicherheit gegangen, und dann gesund geworden/geblieben.“ Hätt ich auch so gemacht, angeschlagen macht solches Paddeln keinen Sinn.

        Kommentar von Biki — 16. Januar 2013 @ 13:47

      • Spätestens jetzt ist klar, dass du eine aufmerksame Mitleserin bist. Find ich gut.
        Was ich im Forum geschrieben hab, weiss ich noch, dazu braucht es auch keine pm zum kommentieren, normalerweise.
        Du hast dich für meine Ohren so ausgedrückt, dass ich annahm, dass du – ausser dem von mir gesagtem – weiteres gehört hättest. Und dann wäre eine pm vielleicht hilfreich gewesen.
        Vielleicht hab ich mich jetzt etwas klarer ausgedrückt.

        Ansonsten bis zu den Spargeln. 🙂

        Kommentar von Gunter — 17. Januar 2013 @ 08:50


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