Biki-Blog

17. Mai 2013

Start zur Elbe-Tour

Einsortiert unter: Kajak — bikibike @ 10:16

Bevor wir ab Sonntag auf der Elbe paddeln wird es wohl einen kulturellen Samstag geben :-)

In Dresden finden gerade die Dixietage statt. Unsere Anlaufpunkte werden Samstag Prager Straße und Sonntagnachmittag das Terrassenufer sein.

Ich freu mich :-)

16. Mai 2013

HUBB Oberliebersbach 2013 – Terminwarnung

Einsortiert unter: Moped — bikibike @ 17:26

dieses Wochenende: Horizons Unlimited in Oberliebersbach

Infos und Anmeldung

Schönes Programm, interessante Ziele…  (mit den Excel-Planern Annaleen und Uli – kleiner Insider am Rande ;-) )

Presenters at HU Germany Summer 2013 include…

Uli Steinmann.Annaleen Steinmann.

Uli and Annaleen Steinmann

Pictures and short movies from our trip through Iran, Turkmenistan, Kirgisistan, Uzbekistan, China and Pakistan.

Silk road
Donato Nicoletti.

Donato Nicoletti

A guy, his Harley, 14 months, 23 countries and 60.000 kms to take a long breath across Asia: Caucasus, the ‘Stans, China, Pakistan, India, Thai, Lao, Cambodia, Malaysia, Indonesia, Japan, Mongolia and Russia.

Lone Ride Around

Jan van Gulik

Slideshow of a trip from Kazakhstan through Kyrgyzstan, Uzbekistan and Russia.

Silk road Uzbekistan and Kirghistan
Martin & Pepi Jungowski.

Martin & Pepi Jungowski

Cambodia two-up on a Baja 250

Three weeks, two people, one backpack, one bike, twofifty cc – a quick dip into Cambodia. As part of a longer five week journey through south east Asia we spent almost three weeks in Cambodia on a rented 250ccm Honda Baja, travelling through the country two-up. From Phnom Phen to Angkor Wat, Kratie, Banlung, via the joungle route to Sen Monorom, and back.

Alex Conrad.

Alex Conrad

After working as an engineer in the US and Germany, ‘burned out’ and depressed, Alexander found Jupiters Travels, bought a motorcycle, left everything behind and took off, though southern Europe and into Asia. He’ll tell you how he came to the decision!

There is another choice!

Altmühlpaddelei Tag 3

Einsortiert unter: Kajak — bikibike @ 16:47

Am Morgen an der Hammermühle schauten wir den beiden Mutigen beim Befahren der Bootsrutsche zu. Wir hatten uns davor gedrückt – es war einfach zu kalt für nasse Klamotten. Und die große Welle beim Eintauchen wollten wir mit den beladenen Kajaks nicht ausprobieren. Sie hatten alles Gepäck ausgeladen und beim Befahren offensichtlich viel Spaß.

Vorbei am Rastplatz (und der Umtragestelle/Bootsrutsche) Hagenacker, der noch einsam und einfach lag paddelten wir uns warm und  dann den ganzen Tag lang mit gemütlichen Paddelschlägen den Fluss hinab. Nach dem Wehr Dollnstein kam eine lange Strecke, auf der die Altmühl mal gemächlich, mal sprudeliger dahin fließt. Wir passten uns wieder ihrem Tempo an. In Wasserzell nutzten wir die Ausstiegsstelle am Rastplatz, liefen um die Ecke und fanden einen sehr gemütlichen Biergarten mit frischem Apfelkuchen und gutem Kaffee. Nach einem Blick auf die Abendkarte stand fest, dass wir später hierher zurück kommen würden. Dieser sehr kühl Tag krönte sein Wetter noch mit einem Schauer kurz vor dem Ziel.

Wenige Kilometer nach dem Wehr Wasserzell kam schon der Blick auf die Willibaldsburg und den  Eichstätter Ortseingang. Am Wehr unter einer großen Autobrücke booteten wir aus, umtrugen nicht in die Altmühl sondern über die Fußgängerbrücke rechts und landeten direkt auf dem großen kostenpflichtigen Parkplatz.

Hier verluden wir die Boote, kleideten uns Eichstätt-gerecht und parkten das Auto wieder kostenfrei am Ende des Edeka-Platzes.

Ein gemütlicher Rundgang durch die einsame Eichstätter Altstadt reichte uns aus. Ein Anhänger mit spezieller Aufschrift wurde gerade vor der Kirche geparkt.

Dann fuhren wir nach Wasserzell und gaben uns der umfangreichen Lamm-Karte des Hirschenwirtes hin. Ein Genuss und sehr zu empfehlen!

Gesättigt und rechtschaffen müde ließen wir uns vom kleinen Auto nach Hause bringen und hatten die ganze Zeit Ausblicke auf spektakuläre Wolkenbilder.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wir nutzten zur Vorbereitung den Kajak- und Radführer “Die Altmühl” von Zaunhuber/pollner verlag. Zur Orientierung gut, stellenweise unvollständig und nicht ehr aktuell scheint er aber doch der brauchbarste zu sein. Leider beginnt die bekannt gute Karte von Jübermann erst in Treuchtlingen. Auf der ersten Etappe gibt es inzwischen 2 Rastplätze mehr. Ergänzend geben die Infoblätter des Naturpark Altmühltal einen Überblick, auch zu Übernachtungsmöglichkeiten.

15. Mai 2013

Altmühlpaddelei Tag 2

Einsortiert unter: Kajak — bikibike @ 18:29

Als wir mittags aus dem Café in Treuchtlingen kamen hörte der Regen auf und wir paddelten trocken und warm den Rest des Tages. Und nun machte es auch richtig Spaß und wir kamen gut voran.

Die Einstiegsstellen waren immer sehr ähnlich gebaut: die Holztreppen rechts/links und in der Mitte meist eine glatte Fläche zum Rutschen lassen. Die Schräge war allerdings oft so steil, dass ich allein mein bepacktes Boot kaum hochziehen konnte. Mein Schatz schaffte das natürlich.

Nach dem Wehr am Vormittag kurz vor Treuchtlingen umtrugen wir nun die beiden Wehre Pappenheim und Zimmern. Hinter Solnhofen ragten die 12 Apostel in den grauen Himmel und Greifvögel zogen ihre Kreise. Blesshühner, Graureiher, Bachstelzen,  gelbe Schafstelzen und ein Goldammer begleiteten unsere Fahrt.

Am Campingplatz Hefelemühle mussten wir zum Umtragen eh aussteigen und so gab’s nochmal einen Kaffee und eine Pause. Die letzten Kilometer bis zum Rastplatz Hammermühle lagen schnell hinter uns.

Wir freuten uns auf eine einsame grüne Wiese an einem Wehr, nur mit Schutzhütte und Dixiklo. Seit 2 Jahren steht hier aber ein Ausflugslokal, dass die grüne Wiese als Zeltplatz betreibt. Ein Womo-Parkplatz und ein Sanitärgebäude wurden gebaut und Wege angelegt. Es ist nicht viel los, trotzdem hatte ich anderes erwartet.

Eine Gruppe Pfadfinder saß neben uns am Feuer. Die Jungs hatten viel Spaß mit ihren Booten und waren nun klatschnass.

Den Abend saßen wir picknickend am Wehr und genossen den Sonnenuntergang. Eine Reiher jagte bis zur Dunkelheit noch auf der Wehrkrone. Es wurde dann immer kälter und wir verkrochen uns bald im Zelt.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

14. Mai 2013

Altmühlpaddelei Tage 1-2

Einsortiert unter: Kajak — bikibike @ 23:07

Bayerns längster See wird sie genannt – die träge dahinstehende Altmühl. Für die 4 Tage hatten wir uns die Strecke von Gunzenhausen bis Eichstätt vorgenommen. Auto vorstellen und mit der Bahn zurück nach Gunzenhausen hätte bei einer pünktlichen Bahn zwei Stunden gedauert. Nach 3 Stunden kam ein frustrierter Mann bei mir an …

Nach dem Bootepacken und Umziehen starteten wir dann aber doch gut gelaunt in den nun sogar sonnigen Donnerstag. Wir kamen einige Kilometer weit als uns das Tageslicht ausging und wir uns einen Platz am Dorfrand -noch außerhalb des Naturparks- suchten. Das Zelt stand so gerade eben als der Himmel loslegte. Einen Zeltplatz gibt es zwischen Gunzenhausen und Treuchtlingen nicht. Allerdings alle etwa 7 km 3 Rastplätze, die gute Anlegestellen haben.

Der Bach schlängelte sich zwischen Gunzenhausen und Treuchtlingen zunächst breit und träge durch flache Grasufer, wurde dann immer schmaler und kurviger, verzweigte sich immer mal und zeigte nur durch ganz schwache Strömung die Hauptroute an. Immer wieder wiesen uns Schilder den Weg in den richtigen Flussarm, sonst könnte man sich hier wirklich verfahren. Schmutzig-braun gefärbt war er durch die Kieselalgen und trug durch die letzten Regenfälle auch eine Menge natürliche Teilchen mit sich. Schwimmen wollt ich darin nicht.

An sehr vielen Ecken saßen Angler, die Schnüre waren machmal gar nicht oder sehr spät zu erkennen. Aber alle grüßten freundlich und wir hielten so gut es ging Abstand. Lebende Fische sahen wir allerdings kaum, nur ganz selten sprang mal einer. Tote sehr große Fische waren ab und zu angeschwemmt.

Noch viel mehr Bisamratten scheinen hier zu leben. Rutschbahnen aus der Wiese ins Wasser und Schalenreste von Teichmuscheln vor Wohnlöchern zeigten ihre Häufigkeit. Ab und zu schwamm mal eine am Rand herum und verschwand schnell wieder mit eleganter Körperdrehung. Mit ihren Knopfaugen und den Barthaaren sahen sie richtig hübsch aus und waren überraschend riesig. Leider hab ich mit dem Foto nur eine von hinten erwischt.

Und auch der Biber hat fleißig gearbeitet, angefressene und umgestürzte Bäume gab es immer wieder. Nur einen einzigen sahen wir und er machte seinen Unmut über unsere Störung durch Klatschen mit dem Schwanz deutlich.

Der nächste Morgen begrüßte uns mit platterndem Regen. Wir lagen noch eine Weile im Zelt rum – aber es hilft ja nix … Also packten wir den Kram nass zusammen, packten uns ein in Regensachen und Hüte und machten uns auf den Weg nach Treuchtlingen. Richtig schön war’s nicht. Aber nach einer Weile merkten wir den Regen kaum noch, unter den Hüten war’s trocken und die Hände und Arme sind eh nass. Leider hatte ich zu wenig angezogen -ich wollte halt so wenig wie möglich nass regnen lassen- und nun frohr ich ziemlich. Eine ausgiebige Erwärmungs- und Kaffeepause war also in Treuchtlingen fällig.

Der Ausstieg unter der Brück bot sich an. Umziehen im Trocknen und dann auf ins Dorf. Das Eiscafé war nicht weit, der Kaffee ok und es wurde mir wärmer.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

8. Mai 2013

Webkameras in Vogelnester

Einsortiert unter: Uncategorized — bikibike @ 15:49

Ist ja grad viel los in den Nestern. Da wird gestritten und gezickt, gebrütet, gefuttert und gefüttert.

Seeadler, deren Jungen schon geschlüpft sind.

Seeadler, die brüten, aber ihr Ei oft allein lassen. Und bei denen es eine Dreiecksbeziehung gibt.

brütende Schreiadler

bei Waldkautzes wurde schon geschlüpft

das Schwarzstorchpaar Tiinit und Tiina brütet auf 5 Eiern

Bei den Wanderfalken ist auch schon ein knuffiger Neuankömmling eingezogen

Hier gibt’s viele Infos und Rückschauen zu den estnischen Kameras.

Und hier geht’s zu den Robben

6. Mai 2013

apropos paddeln … Altmühl

Einsortiert unter: Kajak — bikibike @ 22:29

Ist jemand nächstes Wochenende auf der Altmühl unterwegs?

Trainingswochenende oder Werra-Rallye und Weser-Marathon

Einsortiert unter: Kajak — bikibike @ 22:21

Den 1. Mai und die letzten Nachmittage hatte ich zum Einpaddeln und Üben genutzt. Am Wochenende fuhr ich dann mit einem Mannheimer Verein nach Hannoversch Münden, um an den beiden Veranstaltungen teilzunehmen. So etwas war für mich das erste Mal. Dabei waren einige Einerkajaks, 3 Zweierkajaks und ein Canadier. Bus und Anhänger standen zur Verfügung und ein besonders einsatzbereiter Shuttle-Bunny, der für pünktliche Abholung und Versorgung von Menschen und Booten sorgte. Vielen Dank!

Die Länge der Strecke konnte sich jeder selbst aussuchen. Auf der Werra gab es 20 oder 40 km zu paddeln, am Sonntag auf der Weser 52, 80 oder 135 km.

Fast alle meiner Gruppe starteten am Samstag in Bad Soden-Allendorf und paddelten 20 km bis zum Kanuclub Witzenhausen.

P1080547-1

Ich genoss es, gemütlich mit “unserem” Canadierfahrer zu paddeln.

P1080548-1

Unterwegs trafen wir viele viele bunte Boote. Die meisten waren Seekajaks. Clubs, Einzelpaddler von Bremen bis Pforzheim konnte ich sehen.

P1080550-1

Die Werra ist ein gemütlich fließender breiter Fluss, meist ohne Motorbootverkehr. Die Strömung war gut, mit etwa 3-4 km/h hat sie uns sicher geholfen. Das Wetter war prima: kühl aber auch mal sonnig.

P1080551-1

Ab und zu gab es eine Burg zu sehen.

P1080553-1

Das Tempo war für mich perfekt, die Gespräche lustig und so kamen wir entspannt und ohne Pause nach gut 2 Stunden in Witzenhausen an. Hier wurden alle ca. 800 Teilnehmer begrüßt und versorgt.

P1080558-1

Blick auf den Anleger in Witzenhausen. Hier war immer was los.
P1080568-1

Zu zweit fuhren wir nach unserer Pause weiter, die anderen verluden ihre Boote. Manche hatten ja bis hierher schon 40 km hinter sich.

Es war richtig warm geworden. Das Grün um uns herum spiegelte sich im langen Stau vor dem Wehr “Letzter Heller”.

P1080573-1

Ein beeindruckendes Bauwerk, der Letzte Heller. Und eine gute Umtragungsstelle. Unterwegs war ich mit meinem dicken Cruiser – eins der kürzesten Boote, die hier im Wasser waren. Aber er lief gewohnt gleichmäßig gut.

P1080579-1

Die zweite Umtragung war dieses Wehr in Hannoversch Münden, nachdem man eine Weile nach der Flussgabelung rechts den Kanal entlang gefahren ist. Ausstieg gut, Einstieg matschig, Ausblick auf die alte Brücke und den Überlauf nett.

P1080581-1

Mit diesen Schnecken wird seit 2 Jahren Ökostrom erzeugt. Hier im Video zu sehen.P1080587-1

Und natürlich begleiteten uns den ganzen Tag verschiedene Schnattertiere.
P1080589-1

Blick auf die Stadt Hannoversch Münden am Zusammenfluss mit der Fulda. Die Insel Tanzwerder und der Park waren voller Paddler und Zelte. P1080592-1

Und ab hier heißt sie Weser und ist schiffbar. Der erste Touri-Frachter kommt direkt mal entgegen. An diesem Tag hatte das örtliche THW sein 60. Jubiläum und befuhr mit kleinen Booten und Gästen den Fluss.P1080593-1

2,5 km abwärts auf der Weser wohnten wir direkt am Bach und bis dorthin paddelten wir auch – Tagesabschluss bei 42 km ohne große Anstrengung. Den Tag beendeten wir alle gemeinsam mit kühlen Getränken und eiweißhaltiger Nahrung im nahegelegenen “Weserblick”.

 

 

Weiter ging es am Sonntag auf der Weser. Die 80 km-Fahrer starteten 6.30 Uhr. Ich konnte dann noch eine Weile liegenbleiben und in Ruhe frühstücken. Sehr empfehlenswert ist unsere Unterkunft “Froschkönig” in Gimte. Komplett im liebevollen Froschkönig-Stil im renovierten alten Haus, ganz ganz nette Betreuung, Liegewiese an der Weser, direkt am Radweg und tolle Frühstücksversorgung. Auch am Sonntag ganz früh! Leider hab ich dort gar kein Foto gemacht. Beide fahren Moped und stellen Garage und Tipps zur Verfügung.

Wir starteten an unserer Ferienwohnung bei km 2,5 zu dritt um 8.00. In voller Ausstattung mit langer Unterwäsche, Aquashell/Fleece und Paddeljacke. Es ist kalt und nass. Von Hannoversch Münden kommen schon seit Stunden Paddler die Weser entlang. Mal 2-3 Boote, mal nur eins.

P1080598-1

Die Stimmung ist toll. Es ist noch ganz still. Die Sonne lugt über die Bäume und macht dem Nebel Angst. Das könnte auch Canada sein, oder?

P1080607-1

P1080605-1

P1080609-1

Und dann ist sie da und brennt den Nebel weg.

P1080611-1

Gerade mal 30 Minuten später entstand diese Aufnahme und unsere Hüllen fielen schnell.

P1080613-1

An diesem Tag begleitete uns das lustige Mähen kleiner Schafe.

P1080617-1

Die Fahrt geht durch’s Märchenland. Hier verläuft die Deutsche Märchenstraße, hier stehen das Dornröschenschloss Sababurg und die Rapunzel-Trendelburg. Nicht weit liegt der große romantische Reinhardswald.P1080623-1

Hier macht es einer richtig: ein Häuslebauer hat sich einen Strandkorb auf die Terrasse gestellt.

P1080622-2Noch nicht ganz das Ziel. Aber ab hier hab ich gar nicht mehr fotografiert sondern die Füße auf’s Deck gelegt, in die Sonne geblinzelt und mich treiben lassen.

P1080621-1

Nach 52 km kamen wir am frühen Nachmittag nach einem sehr sonnigen Tag und einer Kaffeepause in Beverungen an. Leichter Sonnenbrand zeichnete sich ab und der Durst war groß. Hier wurden wir wieder vom Kanuverein empfangen und versorgt. Preise abholen, Boote verladen, Würstchen verputzen, auf der Wiese rumliegen. Die Heimfahrt zog sich durch ein paar kleinere Staus, aber dann kamen wir doch zügig in Mannheim an.

P1080625-1

Fazit: Eine neue Form des Paddelns kennengelernt, 2 neue Flüsse befahren, mit netten Leuten unterwegs gewesen, viel Sonne getankt, bisschen Muskeln trainiert und nur mit gaaaanz wenig Muskelkater am nächsten Tag aufgewacht.

Das Werra-Fulda-Weser-Gebiet ist schön zum Paddeln und Fahrradfahren, Kultur gibt’s jede Menge. Ich kannte es von vielen Mopedfahrten ab Marburg, aber das ist schon eine ganze Weile her. Edersee und Weserbergland sind nicht weit …

Packrafting im mdr bei Biwak

Einsortiert unter: Kajak — bikibike @ 16:45

In Biwak wird es am kommenden Mittwoch, 8. Mai um 21.15 Uhr einen Beitrag über Packrafts im Böhmischen Paradies zu sehen geben.

Infos beim mdr

Beschreibung des Zielgebietes und ein klein wenig making-of im Packrafting-Forum

28. April 2013

Seeadlerpäärchen per webcam

Einsortiert unter: Uncategorized — bikibike @ 19:39

Dieser hübsche Seeadler wartet gerade auf seinen Partner – oder seine Partnerin. Ich find es toll, den Adlern zu schauen zu können.Seeadler3Beobachten kann man das Päärchen mit dieser estnischen webcam. Beeindruckend! Bestimmt legt sie bald Eier. Produziert wurde schon :-)

 

Nächste Seite »

Theme: Rubric. Bloggen Sie auf WordPress.com.